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Oded Kafri spielt in der Gercihtslaube

Im Rahmen der Anti-Rassismus-Wochen gab es am 25. März 2023 ein Konzert von Oded Kafri in der Gerichstlaube.

Frauen aus acht Ländern tauschen sich bei Workshop aus

Frauen aus dem Jemen, aus Marokko, Kasachstan, der Ukraine, aus Syrien, Afghanistan, Algerien und Deutschland haben sich beim Workshop "Solidarisch sein! Migrantisch. Weiblich. Beteiligung. Wismar." ausgetauscht. Sie kamen am 28. Januar 2023 im "Treff im Lindengarten", Bauhofstraße 17 in Wismar, zusammen. Im Vordergrund stand die Stärkung von geflüchteten und migrantischen Frauen, die in Wismar leben. Die Veranstaltung wurde durch das Büro für Chancengleichheit initiiert und finanziert aus dem Bundesprogramm "Demokratie leben!" – der Partnerschaft für Demokratie Wismar.

Eine gute Gemeinschaft zeichnet sich durch Teilhabe aller aus. Jedoch erfahren geflüchtete und migrantische Frauen häufig Mehrfachdiskriminierungen: rassistische und sexistische Unterdrückung und Gewalt, eingeschränkten Zugang zum Arbeitsmarkt und eingeschränkten Zugang zu Bildung. Darüber diskutierten die Frauen aus acht Ländern. "Wir haben zahlreiche Bedürfnisse, Wünsche und auch Wege zur Umsetzung erarbeitet", sagt Petra Steffan, Gleichstellungsbeauftragte der Hansestadt Wismar. "Nach erfolgter Auswertung geht es weiter."

Beim Workshop waren auch Dr. Ludmila Lutz-Auras, Prorektorin sowie Sprecherin des "Zentrums für Eurasisch-Russländische Studien" an der Universität Rostock, Jana Michael, Integrationsbeauftragte des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Nadia Elkorchi, Mitarbeiterin im Büro für Chancengleichheit in der Hansestadt Wismar, und Theresia Michael von Tutmonde e.V. dabei.

Interkulturelle Woche 2022

Eine Bildergalerie zur Interkulturellen Woche 2022. Eine Vielzahl an Veranstaltungen luden zum Gespräch und zum Mitmachen ein. Unsere Stadtgesellschaft ist vielfältig. Wir unterscheiden uns zwar durch Geschlecht, Sprache, kulturelle Herkunft und Religion oder Religionszugehörigkeit: aber wir sind alle Menschen! Offen füreinander zu sein, hilft, miteinander auszukommen in unserer Stadt.

Den Beitrag des Filmbüro MV für das diesjährige „Fest der Demokratie“ finden Sie unter folgendem externem Link: https://www.youtube.com/watch?v=KQVADwlu9Bg

Der Film ist eine Kurzdokumentation über das „Fest der Demokratie“ mit vielen schönen Interviews und Vorstellungen der Teilnehmenden, atmosphärischen Impressionsaufnahmen und auch Elementen des Bühnenprogramms.

Fastenbrechen im Café Miteinander


Lübecker und Wismarer Stadtmütter im Austausch


Internationale Wochen gegen Rassismus

Die Kultureinrichtungen der Hansestadt Wismar unterstützen die Vielfalt unserer Stadt. Wir alle leben vom offenen Austausch miteinander und setzen uns daher aktiv für Chancengleichheit und Teilhabe ein. Wir sehen Vielfalt als Bereicherung an und ermutigen ausdrücklich auch Menschen mit Migrationsgeschichte sich ebenfalls auf städtische Stellenausschreibungen zu bewerben. Daher lehnen wir Rassismus und Diskriminierung in jeglicher Form ab. Dafür stehen wir nicht nur während der Anti-Rassismus Wochen 2021 ein, sondern immer!

Kinospots

Es wurden 4 Medien gefunden

Nein zu Gewalt!
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Regenbogenfahne vor dem Rathaus - Christopher Street Day

Auch wenn die Corona-Pandemie das öffentliche Leben in vielen Bereichen einschränkt, wird mit dem Hissen der bunten Fahne vor dem Rathaus ein Zeichen für mehr Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung von Homosexuellen, Bisexuellen und Lesben, gesetzt.

"In den vergangenen Jahren haben sich politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen zugunsten queerer Menschen verändert, beispielsweise das Lebenspartnerschaftsgesetz, doch erleben Schwule, Lesben und Transsexuelle immer noch Diskriminierung und Ausgrenzung. Respekt, Toleranz und Vielfalt sind wichtige Pfeiler für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft", so Bürgermeister Thomas Beyer. "In unserer Stadt sollen Menschen unabhängig von ihrer Herkunft, Religion und sexueller Orientierung frei von Verfolgung und Sanktionen leben, dafür setzen wir uns gemeinsam ein."

Der Christopher Street Day

(CSD) ist ein Fest-, Gedenk- und Demonstrationstag von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender-Personen. An diesem Tag wird für die Rechte dieser Gruppen sowie gegen Diskriminierung und Ausgrenzung demonstriert.

Der CSD erinnert an den Aufstand von Homosexuellen und anderen sexuellen Minderheiten gegen brutale Polizeigewalt in New York in der Christopher Street am 28. Juni 1969.

Projekt: Stark im Beruf

Es war ein interessanter Nachmittag im Cafè Miteinander. Die Beauftragte für Chancengleichheit vom Jobcenter, Christine Wett und Projektleiter Herr Harms (Jugendförderverein Parchim/Lübz) stellten das Programm "Stark im Beruf - Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein", vor.

Mit dem ESF-Programm "Stark im Beruf" setzt sich das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend für bessere Chancen von Müttern mit Migrationshintergrund auf dem Arbeitsmarkt ein. Mütter mit Migrationshintergrund sind in Deutschland – trotz guter Qualifikationen und hoher Motivation – deutlich seltener und in geringerem Umfang erwerbstätig als Mütter ohne Migrationshintergrund.

Ziel des ESF-Programms "Stark im Beruf – Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein" ist es, erwerbsfähige Mütter mit Migrationshintergrund nachhaltig in existenzsichernde Beschäftigung zu bringen. Damit das gelingt, werden die Teilnehmerinnen auf ihrem Weg in eine Beschäftigung individuell begleitet und der Zugang zu vorhandenen Angeboten zur Arbeitsmarktintegration verbessert. Ein Schwerpunkt bei der Förderung von Beschäftigung liegt dabei auf Maßnahmen zur Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, ein weiterer auf der Zusammenarbeit mit der örtlichen Arbeitsverwaltung.

Rückblick zu MEET YOUR NEIGHBOURS in Wismar

Eine Veranstaltungsreihe, bei der geflüchtete und nicht geflüchtete Menschen über ihre Arbeitserfahrungen in Deutschland diskutieren. Die Autor*innen des Online-Magazins greifen die jeweiligen Themen dieser Begegnungen auf und denken sie aus journalistischer Perspektive weiter. Arbeit ist ein wichtiges Element im Leben von uns allen: Reden wir darüber!

Es war eine spannende und bereichernde Veranstaltung. Neue Ideen und Veranstaltungen sind angedacht. Ich freue mich persönlich sehr auf den Austausch.


Wir brechen das Schweigen - Nein zu Gewalt an Frauen

Montag, 25. November 2019, 9.30 Uhr vor dem Rathaus

Im Rahmen des Internationalen Tages "Nein zu Gewalt an Frauen" finden bundesweit und in der Hansestadt Wismar zahlreiche Veranstaltungen statt. Die Organisatorinnen möchten damit auf die Thematik häusliche und sexualisierte Gewalt aufmerksam machen und Freunde und Familien sensibilisieren, sowie Betroffene ermutigen an die Öffentlichkeit zu gehen und sich Hilfe zu holen.
Wir laden Sie zu folgenden Veranstaltungen ein:

Lesung und Gespräch mit der Buchautorin Heike Rittel
„Lasst und reden – Frauenprotokolle aus der Colonia Dignidad
Heike Rittel hat sich auf die Spur der Frauen dieser ehemaligen Sekte begeben, deren Schicksal bisher sehr wenig oder gar nicht im Fokus der öffentlichen Betrachtung stand.
Freitag, 22. November 2019 | 17.00 bis 19.00 Uhr | Treff im Lindengarten, Bauhofstraße 17

Flagge hissen und Mitmachaktion vor dem Rathaus
Anlässich des Internationalen Aktionstages laden wir Sie am Montag, 25. November 2019, um 9.30 Uhr zu den Aktionen Flagge hissen vor dem Rathaus und der Mitmachaktion des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen"
vor dem Rathaus der Hansestadt Wismar ein. Mit den Aktionen möchten wir mit Ihnen das Thema in die Öffentlichkeit transportieren. Zeigen Sie sich solidarisch mit gewaltbetroffenen Frauen und unterstützen mit uns dabei, die Hilfetelefonnummer 08000 116 016 noch bekannter zu machen.
Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" ist ein bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die Gewalt erlebt haben oder noch erleben. Unter der Nummer 08000 116 016 und via Online-Beratung unterstützen wir Betroffene aller Nationalitäten, mit und ohne Behinderung – 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr. Auch Angehörige, Freundinnen und Freunde sowie Fachkräfte beraten wir anonym und kostenfrei.

Das Wismarer Rathaus leuchtet in Orange
Um auf die anhaltende häufige Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam zu machen und dagegen zu protestieren, werden seit 2016 an diesem Tag auf der ganzen Welt öffentliche Gebäude orange angestrahlt.

Das Beratungs- und Hilfenetz Mecklenburg-Vorpommern besteht aus neun Frauenhäusern, fünf Interventionsstellen gegen häusliche Gewalt und Stalking mit angeschlossener Kinder- und Jugendberatung, fünf Fachberatungsstellen für Betroffene von sexualisierter Gewalt, acht Beratungsstellen für Betroffene von häuslicher Gewalt, einer Beratungsstelle für Betroffene von Menschenhandel zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung und Zwangsverheiratung, drei Täter- und Gewaltberatungsstellen sowie der Landeskoordinierungsstelle CORA.

30 Jahre Mauerfall - Frauen grenzenlos

Tag der Entgeltgleichheit 2019

Internationaler Aktionstag für gleiche Bezahlung von Frauen und Männern

Der Equal Pay Day markiert symbolisch den geschlechterspezifischen Entgeltunterschied. Seit Jahre gibt es eine unverändert hohe Lücke im Unterschied zwischen den Durchschnittlöhnen von Frauen und Männern.

Nein zu sexualierter und häuslicher Gewalt 2018

Ballonaktion zum Fest der Demokratie in der Hansestadt Wismar

Filmbeitrag Ballonaktion zum Fest der Demokratie in der Hansestadt Wismar

(Bürgerpark 15. September 2018)

Jeder Ballon symbolisiert eine Stimme, jede Stimme zählt und kann etwas bewegen! Europäische Demokratie verleiht Auftrieb!

IKW 2018

Kultur in Ton gefasst

Frauen und Mädchen verschiedener Herkunft gestalten Stelen für den Treff im Lindengarten

Kein Ergebnis gefunden.

Wie in vielen Städten auch,

wird in Wismar nur selten an Frauen in der lokalen Geschichte erinnert. Das gilt u. a. bei der Vergabe von Straßennamen und Plätzen. Gemeinsam mit der Stadtführerin Ulrike Lebek  wandelten die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten der Region Westmecklenburg auf den Spuren bemerkenswerte Frauen und Ordensgemeinschaften in der Hansestadt Wismar.  


Lohngerechtigkeit

Internationaler Aktionstag für gleiche Bezahlung von Frauen und Männern

Der „Tag der Entgeltgleichheit“ markiert symbolisch den Tag, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer schon seit dem 1.1. eines Jahres für ihre Arbeit bezahlt werden.  Laut Statistischem Bundesamt – gemessen am Durchschnittsbruttostundenlohn im Jahr 2015 – beträgt die Lohnlücke immer noch 21 Prozent. Das bedeutet, dass Frauen umgerechnet 77 Tage umsonst arbeiten.

Deutschland.....
Entgeltunterschiede bestehen auch zwischen Ost- und Westdeutschland. In Mecklenburg-Vorpommern liegt liegt der Verdienstunterschied bei etwa 5 Prozent. Das liegt allerdings an dem relativ niedrigen Lohneinkommen und der traditionellen hohen Frauenerwerbstätigkeit.
Wertschätzung und Gleichwertigkeit sollten heute eine Selbstverständlichkeit sein. Lohndiskriminierung hat viele Ursachen, wie zum Beispiel fehlende Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, geringe Entlohnung in typischen Frauenberufen, keine tarifgebundene Entlohnung usw.
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit sollte eine Selbstverständlichkeit sein.
Lohngerechtigkeit liegt im Interesse aller!

Austausch Lübeck - Wismar

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25 Jahre Mauerfall - was Frauen bewegt(e)


Porträts von sechs Wismarerinnen im Rahmen der Ausstellung "25 Jahre Mauerfall - was Frauen bewegt(e)"

Studienaustausch in Wismar am 10. und 11. Oktober 2014

 

25 Jahre Mauerfall - was Frauen bewegte (mp3 / 7,7 MB)

Studienaustausch in Lübeck am 19. und 20. September 2014

 

Equal Pay Day


Die Gleichstellungsbeauftragten der Region Westmecklenburg hissten in Gadebusch zeigten mit den bunten Schirmen Flagge zum Equal Pay Day.

 

Aktion gegen Homophobie

Kontakt

Büro für Chancengleichheit
der Hansestadt Wismar
Postanschrift: Am Markt 1 (Postfach 1245, 23952 Wismar)
Hinter dem Rathaus 6
23966 Wismar
Karte anzeigen
E-Mail (willkommenskultur@wismar.de)

Wir brechen das Schweigen

Wir können mehr

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