Kommunale Wärmeplanung

Vorhaben

KSI: Kommunale Wärmeplanung der Hansestadt Wismar
Förderkennzeichen: 67K28147
Laufzeit: 02.04.2024 bis 31.03.2025

Das Vorhaben wird aus dem Klima- und Transformationsfonds gefördert.
Mehr Informationen unter:

 www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie.


Die Wärmeversorgung macht in Deutschland mehr als die Hälfte des gesamten Endenergieverbrauchs aus und verursacht einen großen Teil der CO₂-Emissionen. Damit die Wärmeversorgung künftig zukunftssicher, verlässlich und bezahlbar bleibt, soll sie zunehmend auf erneuerbare Energien und die Nutzung unvermeidbarer Abwärme – etwa aus Industrieanlagen – umgestellt werden.

Damit diese Umstellung gelingt und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen schnell überwunden werden kann, wird künftig jede Kommune strategisch planen, welche Gebiete auf welche Weise mit Wärme versorgt werden sollen – zum Beispiel dezentral oder leitungsgebunden – und welche Energiequellen dafür in Frage kommen.

Ein zentrales Ziel der Kommunalen Wärmeplanung ist es, den vor Ort besten und kosteneffizientesten Weg zu einer klimafreundlichen und modernen Wärmeversorgung zu finden. Die Wärmeplanung soll – auf Basis der örtlichen Gegebenheiten – Schritt für Schritt aufzeigen, wie die Wärmeversorgung künftig auf erneuerbare Energien und Abwärme umgestellt werden kann.

Die Erstellung der Kommunalen Wärmeplanung der Hansestadt Wismar wird mit Fördermitteln aus der Nationalen Klimaschutzinitiative unterstützt.


Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) fördert die Bundesregierung seit 2008 zahlreiche Projekte, die zur Senkung von Treibhausgasemissionen beitragen. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab – von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen.

Diese Vielfalt sorgt für viele gute Ideen und trägt dazu bei, Klimaschutz dauerhaft vor Ort zu verankern. Davon profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher, Unternehmen, Kommunen und Bildungseinrichtungen gleichermaßen.



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