Welterbestätten - Netzwerk für gemeinsame Verantwortung
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Bild: © Pressestelle der Hansestadt Wismar
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Vom 22. bis zum 24. Mai 2023 kommen etwa 120 Verantwortliche der 51 deutschen UNESCO-Welterbestätten in der Hansestadt Wismar zusammen und tauschen sich zu gemeinsamen Themen und Herausforderungen aus. "Welterbestätten: Netzwerk für gemeinsame Verantwortung", so lautet der Titel dieser Jahrestagung der deutschen UNESCO-Welterbestätten.
Am Abend des 22. Mai wurde die Jahrestagung in der St.-Georgen-Kirche eröffnet. Mit dabei waren Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Wismars Bürgermeister Thomas Beyer, Norbert Huschner, Welterbemanager der Hansestadt Wismar, Katrin Patynowski, erste Beigeordnete des Landkreises Nordwestmecklenburg, und Dr. Alexander Badrow, Oberbürgermeister von Wismars Welterbe-Schwesternstadt Stralsund. Die Veranstalter wurden vertreten durch Prof. Dr. Hartwig Lüdtke, Vizepräsident der Deutschen UNESCO-Kommission, und Claudia Schwarz, Vorsitzende des UNESCO-Welterbestätten Deutschland e.V. Vor dem Festessen und zwischen den Redebeiträgen unterhielt der Shanty-Chor "Blänke" aus Wismar mit Seemannsliedern.
"Diese Jahrestagung dient vor allem dem Austausch. Und ich glaube, es gibt tatsächlich einiges zu besprechen in einer von Krisen, von Krieg, aber auch von Aufbruch und Transformation geprägten Zeit", sagte Thomas Beyer, der ein Grußwort hielt. "Welterbe zu sein heißt ja nichts anderes, als noch einmal tiefer in das weltumspannende Geschehen eingebunden zu sein, Verantwortung vor Ort, aber eben auch Verantwortung weltweit zu übernehmen."
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Am 23. Mai geht die Tagung weiter - mit Vorträgen, Gesprächen und einem Ideenlabor im Zeughaus und einem "Regionalen Abend" im Technologie- und Gewerbezentrum. Am Mittwoch stehen Exkursionen in der Wismarer Altstadt und eine Ausfahrt mit der Poeler Kogge "Wissemara" auf dem Programm.