Erfolgreiches Jahr 2023 für die Stadtbibliothek: gestiegene Nutzungszahlen, abgeschlossener Umbau und viele Veranstaltungen

Quelle: Stadtbibliothek Wismar

Die Stadtbibliothek der Hansestadt Wismar, Ulmenstraße 15, blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2023 zurück, in dem einige Meilensteine erreicht wurden. Die Nutzungszahlen der Stadtbibliothek verzeichneten im vergangenen Jahr einen erfreulichen Anstieg, was auf das breite Angebot und die vielfältigen Dienstleistungen der Bibliothek zurückzuführen ist. Sowohl Stamm-, als auch neue Gäste schätzen die Bibliothek als einen lebendigen Ort der Begegnung und des Wissensaustauschs.

Ein weiterer Erfolg konnte mit den gestiegenen Ausleihzahlen verzeichnet werden. Zwölf Prozent mehr Medien wurden 2023 im Vergleich zu 2022 ausgeliehen. Die breit gefächerte Auswahl an Medien, von Büchern über Zeitschriften, DVDs, Tonies und Gesellschaftsspiele bis hin zu digitalen Ressourcen, stieß auf reges Interesse und bestätigt die Relevanz der Stadtbibliothek als Informations- und Bildungseinrichtung.

Besonders erfreulich ist die Vollendung des Umbaus des Lesecafés, der zu einem modernen, hellen und einladenden Treffpunkt wurde. Das Lesecafé bietet nun nicht nur eine angenehme Atmosphäre zum Schmökern und Entspannen, sondern auch Raum für Begegnungen und Austausch.

Im Jahr 2023 wurden über 300 Veranstaltungen erfolgreich durchgeführt, darunter Lesungen, Workshops, eine Bibliotheksnacht, die Ferienprogramme und interaktive Angebote für Kinder und Jugendliche. Fast 10.000 Menschen allen Alters nahmen an diesen Veranstaltungen teil, was die Stadtbibliothek als bedeutenden Kultur- und Bildungsträger in der Hansestadt Wismar weiter etabliert.

"Die Stadtbibliothek bedankt sich herzlich bei allen Gästen, Unterstützerinnen und Unterstützern, wie dem Bibliotheksverein und dem Team, für ihre Beiträge zu diesem erfolgreichen Jahr. Wir freuen uns darauf, auch im Jahr 2024 mit spannenden Angeboten und Projekten dazu beizutragen, Wissen, Kommunikation und Kultur in unserer Gemeinschaft zu fördern", so Uta Mach, die Leiterin der Bibliothek.