5 Jahre "Stadtmütter Wismar" - Jubiläum feiert gelebte Integration
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Bild: © Elke Sasse
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Bild: © Büro für Chancengleicheit/Petra Steffan
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Mit einer Festveranstaltung am 20. September 2025 hat das Projekt "Stadtmütter Wismar" sein fünfjähriges Bestehen gefeiert. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, der Partnerstadt Lübeck sowie aktive und ehemalige Stadtmütter würdigten die erfolgreiche Arbeit für Integration und Teilhabe.
Seit 2020 unterstützen die Stadtmütter Frauen und Familien mit eigener Zuwanderungsgeschichte. Als Brückenbauerinnen helfen sie bei Fragen zu Bildung, Erziehung, Gesundheit und gesellschaftlicher Teilhabe – und haben in fünf Jahren hunderte Familien gestärkt.
"Die Stadtmütter sind ein gelebtes Beispiel dafür, wie Integration vor Ort gelingt", betonte Wismars Bürgermeister Thomas Beyer.
Das Jubiläum bot Rückblicke und persönliche Geschichten der Stadtmütter, ergänzt durch Musik und kulturellen Austausch im Bürgerschaftssaal im Rathaus. Projektleiterin Nancy Voigt blickte nach vorn: "Wir feiern nicht nur fünf Jahre, wir setzen ein Zeichen für die nächsten fünf."
Hintergrund:
Träger des Projekts ist das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Nordwestmecklenburg, unterstützt durch Zonta Wismar, die Agerholm-Stiftung sowie die Peter-Jensen-Stiftung. Finanziert wird das Projekt über den Integrationsfonds des Landes Mecklenburg-Vorpommern.
38 Frauen wurden bislang qualifiziert, zwölf von ihnen sind heute in Beschäftigung, drei in Ausbildung. Viele bleiben dem Projekt verbunden – nach dem Motto "Einmal Stadtmutter, immer Stadtmutter".