Sexismus in der Werbung
Frauenfeindliche Werbung müssen Sie nicht hinnehmen.
Anstatt sich im Stillen zu ärgern, werden Sie aktiv und nutzen Sie Ihre Möglichkeiten zur Beschwerde.
Beschwerde einlegen
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Nutzen Sie das Beschwerdeformular des Deutschen Werberates. Der Zentralverband der Deutschen Werbewirtschaft prüft die Anträge und kann die Einstellung der Werbung veranlassen.
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Wenden Sie sich an Ihre Gemeinde- oder Stadtverwaltung, wenn Sie ein entsprechendes Plakat in deren Zuständigkeitsbereich gesehen haben.
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Kontaktieren Sie Ihre Gleichstellungsbeauftragte.
Gemeinsam aktiv werden
- Fotografieren Sie sexistische Werbung mit dem Smartphone und melden Sie diese direkt bei Pinkstinks. Dort erscheint sie auf einer interaktiven Deutschlandkarte, verbunden mit Informationen zu den eingeleiteten Maßnahmen. http://werbemelder.in
- Informieren Sie Familie, Freundinnen und Freunde sowie Bekannte und regen Sie sie an, ebenfalls Beschwerden einzureichen und Werbung kritisch zu hinterfragen.
- Boykottieren Sie Unternehmen, die Produkte mit frauenfeindlicher Werbung vermarkten.
Elektronische Beschwerdepostkarte
Mit einer Protestkarte per E-Mail können Sie sich direkt bei der betreffenden Firma beschweren und diese auffordern, diskriminierende Werbung einzustellen. Zur Protestkarte