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Ganztagsschulen umfassen den Sekundarbereich I (Jahrgangsstufen 5 bis 10) der allgemein bildenden Schulen. Sie schaffen für die Schülerinnen und Schüler mit ihren Unterricht ergänzenden Angeboten eine Vielfalt an zusätzlichen interessanten und anregenden Lern-, Freizeit- und Betreuungsangeboten, u. a. in Kooperation mit außerschulischen Partnern, bei denen die Förderung des individuellen Lernprozesses im Zentrum steht.

Ganztagsschulen werden in der Regel in gebundener Form errichtet und betrieben und stellen an mindestens drei Tagen in der Woche ein ganztägiges Angebot für alle Schülerinnen und Schüler bereit, das täglich mindestens sieben Zeitstunden* umfasst.

*Diese sieben Zeitstunden  beinhalten auch den regulären Unterricht.

An allen Tagen des Ganztagsbetriebs wird den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern die Einnahme einer warmen Mittagsmahlzeit ermöglicht.

Die konkrete Ausgestaltung des Ganztags vor Ort obliegt der einzelnen Schule entsprechend dem pädagogischen Konzept.

Volle Halbtagsgrundschule

Volle Halbtagsschulen sind Grundschulen mit festen Öffnungszeiten, die zusätzlich zum Pflichtunterricht weitere pädagogische Angebote in den Halbtagsablauf integrieren. Der Zeitrahmen kann bis zu sechs Stunden betragen und berücksichtigt die örtlichen Gegebenheiten. Mit der Einrichtung einer vollen Halbtagsschule erweitern sich die pädagogischen Gestaltungsmöglichkeiten der Schule. Die Zeit- und Alltagsplanung der Familien wird erleichtert.