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Wer das Geschäft eines Pfandleihers/ einer Pfandleiherin oder eines Pfandvermittlers/ einer Pfandvermittlerin betreiben will, bedarf der Erlaubnis der zuständigen Behörde. Die Erlaubnis kann mit Auflagen verbunden werden, soweit dies zum Schutze der Allgemeinheit oder der Verpfänder erforderlich ist. Unter denselben Voraussetzungen ist auch die nachträgliche Aufnahme, Änderung und Ergänzung von Auflagen zulässig. Die Erlaubnis ist zu versagen, wenn

  • Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass der Antragsteller/die Antragstellerin die für den Gewerbebetrieb erforderliche Zuverlässigkeit nicht besitzt oder
  • die für den Gewerbebetrieb erforderlichen Mittel oder entsprechende Sicherheiten nicht nachweist.