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08.07.2020

Verstärkung herzlich willkommen - Wismars Stadtverwaltung bietet Zukunft

Wismars Stadtverwaltung mit rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist einer der größten Arbeitgeber in der Hansestadt. Personalchef Michel Ohlerich spricht über beste Chancen auf Übernahme für Auszubildende, digitale Bewerbungsverfahren und den Wunsch vieler Menschen nach einer guten Mischung von Arbeit und Leben.

"Wir profitieren davon, dass Menschen zurückkehren nach Mecklenburg-Vorpommern", freut sich Michel Ohlerich. Das spiegele sich auch in der Anzahl der Bewerbungen wider, die auf ausgeschriebene Stellen eingehen. Allein in diesem Jahr werden es insgesamt zwischen 70 und 80 Jobangebote sein. Zu beobachten sei auch, dass sich die Anzahl der Bewerbungen im Vergleich zu vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie erhöht haben, sagt Ohlerich.

Die Personalverwaltung hat das Bewerbungsverfahren inzwischen komplett digitalisiert. Auf dem Portal interamt.de können nicht nur alle erforderlichen Dokumente hochgeladen, persönliche Angaben wie beispielsweise der Lebenslauf oder das Motivationsschreiben hinterlegt werden - die Bewerberinnen und Bewerber werden über das Portal auch über den jeweiligen Stand ihres Verfahrens informiert und gegebenenfalls zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Inzwischen liefen etwa die Hälfte aller Bewerbungsverfahren bereits über "Interamt".

Gleiches gilt auch für die Ausbildungsstellen. Allein fünf Plätze sind derzeit für angehende Verwaltungsfachangestellte ausgeschrieben. "Das ist unser Kerngeschäft - dort haben wir auch in den kommenden Jahren den höchsten Bedarf", erklärt Ohlerich. Die Chancen auf Übernahme bei erfolgreichem Abschluss stehen gut: "Zwei Jahren in Vollzeit sind dann schon einmal gesetzt, und die Nachwuchskräfte haben nahezu hundertprozentige Chancen auf eine erfolgreiche interne Bewertung." Ausgebildet werde aber auch in den Bereichen Veranstaltungstechnik, Freizeit und Tourismus sowie Medien und Informationsdienste und bei der Berufsfeuerwehr. Wer sich für ein duales Studium interessiert, kann den Bachelor of Laws machen.

Immer wieder gingen auch Initiativbewerbungen ein, erzählt Ohlerich. Selbst wenn keine passende Stelle frei sei, würden diese Bewerberinnen und Bewerber bei Zustimmung in einen E-Mail-Verteiler aufgenommen und über weitere Stellenangebote informiert. "Wir haben schon mehrfach erlebt, dass sich die Menschen dann noch einmal direkt auf die entsprechende Stelle bewerben." Darüber hinaus legten Bewerberinnen und Bewerber inzwischen mehr Wert auf ein ausgewogenes Leben zwischen Arbeit und Freizeit, erzählt Ohlerich. "Da ist am Ende nicht mehr das Gehalt entscheidend, sondern die Zeit, die den Menschen beispielsweise bleibt, wenn das Pendeln wegfällt."

Quelle: Pressestelle der Hansestadt Wismar