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Vorlage - VO/2015/1446  

Betreff: Weltkulturerbeobjekt/ Historisches Museumsensemble, Schweinsbrücke 6 und 8 in 23966 Wismar;
Instandsetzung, Modernisierung und Erweiterung; 1. bis 3. Baustufe;
Zuwachsfinanzierung zur Umsetzung der weiteren Maßnahmen am historischen Bestand
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage öffentlich
Verfasser:Harcks, Judith
Federführend:10.61 SG Gebäudeverwaltung/Hochbau Beteiligt:1 Büro der Bürgerschaft
Bearbeiter/-in: Harcks, Judith  10 AMT FÜR ZENTRALE DIENSTE
   20 AMT FÜR FINANZVERWALTUNG
   II Senator
   13 AMT FÜR WELTERBE, TOURISMUS UND KULTUR
   III Senatorin
   I Bürgermeister
   20.1 Abt. Kämmerei
   Sonstige - Beratung mit Externen
Beratungsfolge:
Bau- und Sanierungsausschuss zur Kenntnis
14.09.2015 
Sitzung des Bau- und Sanierungsausschusses ungeändert beschlossen   
Finanzausschuss zur Kenntnis
09.09.2015 
Sitzung des Finanzausschusses, phanTECHNIKUM - Tagungsraum ungeändert beschlossen   
Ausschuss für Kultur, Sport, Jugend, Bildung und Soziales zur Kenntnis
07.09.2015 
Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Jugend, Bildung und Soziales ungeändert beschlossen   
Bürgerschaft der Hansestadt Wismar Entscheidung
24.09.2015 
Sitzung der Bürgerschaft der Hansestadt Wismar ungeändert beschlossen   
Anlagen:
Anlage 1) Baufachliche Prüfung des LFI vom 24.11.2010  
Anlage 2) aktueller statistischer Baupreisindex bei Neubauten und Sanierungen-Stand Mai 2015  
Anlage 3) Kostenhochrechnung Vorhaben zum Stand 02.06.2015  
Anlage 4) GRUNDRISS KELLERGESCHOSS  
Anlage 4) GRUNDRISS ERDGESCHOSS  
Anlage 4) GRUNDRISS 1. OBERGESCHOSS  
Anlage 4) GRUNDRISS 2. OBERGESCHOSS  
Anlage 4) ANSICHT OST  
Anlage 4) ANSICHT SÜD S8  
Anlage 4) ANSICHT WEST  
Anlage 4) SCHNITT 1-1  
Anlage 4) SCHNITT 2-2  
Anlage 4) SCHNITT 3-3  

Beschlussvorschlag:

Die Instandsetzung, Modernisierung und Erweiterung des historischen Museumsensembles wird sich bis zur Fertigstellung des Objektes Ende 2016 von ehemals 10,643 Mio. (brutto)/ (Stand der Baufachlichen Prüfung des LFI vom 24. 11.2010) auf 12,390 Mio. (brutto) erhöhen (Kostenhochrechnung des beauftragten Architekturbüros Angelis und Partner aus Wismar zum Stand 02.06.2015). Das entspricht einem Kostenzuwachs von 1,747 Mio. (brutto)/ ca. 16,42 %, der durch außergewöhnliche Verhältnisse, eine konjunkturelle Entwicklung in der Bauwirtschaft und zusätzliche Leistungen eingetreten ist. Der finanzielle Ausgleich erfolgt durch Eigenmittel der Hansestadt Wismar sowie durch Städtebaufördermittel über den  Sanierungsträger DSK.

Die Fortsetzung der Baumaßnahme Weltkulturerbeobjekt/Historisches Museumsensemble, Schweinsbrücke 6 und 8der Hansestadt Wismar - Instandsetzung, Modernisierung und Erweiterung-wird auf Grundlage des Bürgerschaftsbeschlusses Nr. 0618-50/09 mit einer darin enthaltenen Investitionssumme von 10 Mio. auf eine Erhöhung der Gesamtkosten von 12,390 Mio. (brutto) beschlossen. Die dafür erforderlichen Mittel werden überplanmäßig bereitgestellt.


Begrüdung:

(Bei den nachstehenden Beträgen handelt es sich um Bruttobeträge.)

 

1. Rückblick

Das Vorhaben wurde bereits in den Jahren 1999/ 2000 mit der Erarbeitung der Planungsunterlage Haushaltsunterlage -HU Bau -  begonnen. Da die Finanzierung des Vorhabens über ein Jahrzehnt nicht realisierbar war, konnte mit der Bauausführung nicht begonnen werden.  Erst mit dem Investitionsprogramm „Nationale UNESCO-Welterbestätten“ im Jahr 2009 war es möglich das Vorhaben baulich umzusetzen. Grundlage für die Umsetzung der Maßnahme bildet der Bürgerschaftsbeschluss Nr. 0618-50/09 vom 26.02.2009, in welchem aus dem Investitionsprogramm für die Realisierung  des Vorhabens eine Summe in Höhe von 10 Mio. €  vorgesehen ist. Diese Investitionssumme setzt sich aus einer Anteilsfinanzierung aus UNESCO- Fördermitteln von Bund und Land mit 8,2306 Mio. € sowie aus Eigenmitteln der Hansestadt Wismar in Höhe von 1,7694 Mio. € zusammen.

Die Gesamtbaukosten wurden auf der Grundlage der Planungsunterlage 1999/ 2000 den aktuellen Marktpreisen zum Stand 19.03.2010 angepasst und durch das Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern mit Baufachlicher Prüfung vom  24.11.2010 in Höhe von 10,643 Mio. € bestätigt/ s. hierzu Anlage 1). Preiserhöhungen durch konjunkturelle Entwicklungen ab diesem Zeitraum bis zur Fertigstellung des Vorhabens bei einer zu diesem Zeitpunkt  veranschlagten Bauzeit von ca. 4 Jahren sind in der Baufachlichen Prüfung nicht berücksichtigt worden und auch nicht Gegenstand der Finanzierung.

Zum damaligen Zeitpunkt bestand zu den tatsächlich verfügbaren Mitteln von 10 Mio. € und den bestätigten Kosten nach der Baufachlichen Prüfung in Höhe von 10,643 Mio. € ein Fehlbetrag in Höhe von 643.000,00 €, der durch Einsparungsmaßnahmen am historischen Gebäudebestand kompensiert werden sollte. Wäre das Vorhaben wegen des Fehlbetrages nicht umgesetzt worden, so wäre ein unaufhaltsamer Verlust der historischen Gebäude die Folge gewesen. Zum damaligen Zeitpunkt befanden sich diese bereits in einem fortgeschrittenen ruinösen Zustand, der bauordnungsrechtlich durch Sicherungs- und Aussteifungsmaßnahmen überwacht wurde.

Um die Baumaßnahme so effizient wie möglich durchzuführen wurde das Vorhaben in 3 Baustufen mit nachfolgenden Leistungen untergliedert:

1. Baustufe: Grundinstandsetzung der historischen Gebäude Schweinsbrücke 6

2. Baustufe: Grundinstandsetzung der historischen Gebäude Schweinsbrücke 8 inkl.

Herstellung der Rohbaukonstruktion Verbinderbau  

3. Baustufe: Ausbau der historischen Gebäude Schweinsbrücke 6 und 8 sowie Herstellung der

 Freianlagen

Die Baugenehmigung wurde 2003 erteilt. Durch die jährlichen Verlängerungen der Baugenehmigung war es schließlich möglich, das Vorhaben 2011 mit der 1. Baustufe zu beginnen. Da sich zwischenzeitlich viele Bauvorschriften geändert hatten, war es notwendig, die veralteten  Planungen baubegleitend anzupassen.

2. Bautenstand per 24.08.2015

Der Gesamtwert der Bauleistungen liegt über dem EU- Schwellenwert von 5,186 Mio. (netto). Nach der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VGV) vom 11.02.2003 mit letzter Änderung vom 15.10.2013 müssen die Bauleistungen daher mit einem Wertanteil von mindestens 80 %/100 % innerhalb der europäischen Gemeinschaft ausgeschrieben werden. Der Wertanteil der nationalen Ausschreibungen an den Bauleistungen darf maximal 20 %/ 100 % betragen. Damit ergeben sich für dieses Vorhaben außergewöhnlich aufwendige und sehr zeitintensive Vergabeverfahren.   

Die erste Baustufe ist, bis auf das Los 11 Bauhaupt Restleistungen, 2014 abgeschlossen worden. Diese Baustufe wurde aus der Anteilsförderung des o.g. Investitionsprogrammes über Bundesmittel finanziert. Der Verwendungsnachweis ist Anfang dieses Jahres erstellt und dem Bund zur Abrechnung der Fördermittel übergeben worden. Seit Juni letzten Jahres wird die 2. Baustufe umgesetzt, die voraussichtlich Ende Oktober 2015 abgeschlossen wird. Parallel zur 2. Baustufe erfolgen die Ausschreibungen und Losvergaben der 3. Baustufe, wobei ca. 55 % dieser Lose bereits ausgeschrieben und vergeben sind. Die Bauausführung des Loses 11/ Bauhaupt Restleistungen der 1. Baustufe und die Umsetzung der 3. Baustufe wird ab Ende Oktober bzw. Anfang November 2015 erfolgen.

3. Abrechnungsstand per 24.08.2015

a) Zur Verfung stehende Mittel aus dem

Investitionsprogramm Nationale UNESCO-Welterbestätten:10.000.000,00

(s. Bürgerschaftsbeschluss Nr. 0618-50/09 vom 26.02.2009)

 

b) Beauftragungsstand unter Berücksichtigung der Lose,

deren Beauftragung durch die Bürgerschaft auf der Sitzung

am 24.09.2015 im nicht öffentlichen Teil zu entscheiden sind:- 9.435.955,21

(Das betrifft die Losvergaben zur 1. Baustufe: Los 11 Bauhaupt

Restleistungen, Az.: VO/2015/1461 sowie zur 3. Baustufe:

Los 9 Aufzug, Az.: VO/2015/1417 und Los 15 historische Aus-

bauelemente, Az.: VO/2015/1428)

c) Verbleibende Restsumme:   564.044,79

d) Rechnungsstand: 4.986.952,26

 

 

4. Umstände, die zu der Zuwachsfinanzierung gemäß Beschlussvorschlag führen   

a) Außergewöhnliche Verhältnisse

Zu Beginn der 1. Baustufe erkrankte unvorhersehbar und langfristig der damals beauftragte Architekt Philipp Eller, so dass die Leistungen von seinem Büro nicht weiter geführt wurden. Die Folge war ein zweifacher Architektenwechsel, wobei bei der Auftragsvergabe dieser Leistungen aufwändige und zeitintensive europaweite VOF- Verfahren vorgeschaltet und durchgeführt werden mussten.

Auch bei den Ingenieurplanern hat sich zwischenzeitlich ein kompletter Wechsel vollzogen. Zudem gab es bei der Umsetzung der 1. und 2. Baustufe einzelne Vergabebeschwerden vor der Vergabekammer des Landes Mecklenburg-Vorpommern, die gerichtlich geklärt wurden. 

Während dieser Auszeitenstagnierte die Bauausführung bzw. musste zeitweise auch komplett eingestellt werden. Ebenso gab es bei der Grundinstandsetzung der historischen Gebäude massive statische und baukonstruktive Probleme. Diese sind auf den nicht tragfähigen Baugrund mit einem extrem hohen Wasserstand und die Instabilität der historischen Häuser zurückzuführen. Die genannten Faktoren führten letztendlich zu Kostenerhöhungen und zu einer Bauzeitverlängerung des Vorhabens bis Ende 2016. 

 

b) Konjunkturelle Entwicklung in der Baubranche

Die letzte Preisanpassung des Vorhabens ist 2010 erfolgt, die auch Grundlage der anerkannten Gesamtbaukosten in Höhe von 10,643 Mio. der baufachlichen Prüfung vom 24.11.2010 war. Die sich zwischenzeitlich vollzogenen Preissteigerungen bis heute können nicht vollumfänglich durch Einsparungsmaßnahmen an der Bausubstanz ausgeglichen werden. Dazu ist eine Aufstockungsfinanzierung notwendig. Seit dem Basisjahr 2010 mit einem Baupreisindex von ca. 100 % hat sich dieser gemäß Bericht des Statistisches Bundesamtes bis zum heutigen aktuellen Stand   durchschnittlich um 11,3 % bei Neubauten und 13,8 % bei Sanierungsobjekten erhöht/ s. Anlage 2). Das Museum stellt, bis auf den Neubau des Verbindergebäudes, ein reines Sanierungsobjekt dar. Allein durch die konjunkturellen Preisentwicklungen ergeben sich rein rechnerisch aktuelle durchschnittliche Gesamtbaukosten für das Vorhaben (KG 100 bis 700) in Höhe von 12,112 Mio. (brutto)/ (10,643 Mio. x 1,138/ Baupreisindex für Sanierungen aktueller Stand Mai 2015).    

 

c) Zusätzliche Leistungen

Zusätzliche Leistungen ergaben sich durch Mehrleistungen an den schwierigen Konstruktionen und durch Leistungen, die nicht in der HU-Bau-Unterlage von 1999/2000 enthalten waren. Insbesondere betrifft das die aufwendigen und sehr komplizierten Nachfundamentierungen der Gebäude. Weitere erforderliche Mehrleistungen ergeben sich durch den extrem hohen Wasserstand und die daraus resultierenden Abdichtungsmaßnahmen in den Kellergeschossen sowie durch den vorherrschenden ruinösen Allgemeinzustand der Gebäude. Zudem musste das Nachbargebäude Schweinsbrücke 4 aufwendig mitstabilisiert werden. Diese Leistungen waren ebenfalls nicht planbar und die dafür notwendigen Kosten auch nicht erfasst. 

 

Kostenerhöhung durch diese Leistungen/ gesamt:           ca.  1,747 Mio.

 

Fazit:

In Auswertung dieser Umstände handelt es sich bei diesem Vorhaben um eines der schwierigsten Vorhaben, welches die Hansestadt Wismar umsetzt.    

 

5. Erfolgte Einsparungen  

Um darüber hinausgehende Kostenerhöhungen nach Pkt. 4 zu unterbinden sind planungs- und baubegleitende Einsparungen erfolgt. Es handelt sich um folgende:

- das aufwendige und im Übrigen schwer einzufädelnde Stahlkorsettim Haupthaus der Schweinsbrücke 6 ist vollständig entfallen, hier wurde auf eine konventionelle und traditionelle Sanierung durch Instandsetzung der Fundamente, Wände und Decken gesetzt

Einsparung:ca. 100.000,00

 

- gemäß Aktualisierung der Brandschutzkonzeption entspricht die ehemals als Rettungsaufzug geplante Aufzugsanlage nunmehr einem üblichen barrierefreien Standard  

Einsparung:   ca. 55.000,00

 

 - der geplante unterirdische Sanitärneubau im Hof der Schweinsbrücke 8 entfällt komplett; durch Flächenoptimierungen bei den technischen Funktionsräumen ist es möglich, die Sanitärbereiche im  Kellergeschoss des Schabbellhauses einzugliedern       

Einsparung: ca. 626.000,00

 

Einsparungssume gesamt:                            ca. 781.000,00

- auf die künstlerische Restaurierung der aus der Renaissance stammenden historischen Wand- und Deckenmalereien mit einem Ausführungsumfang von ca. 692.000,00 muss, bis auf Ausnahme der über Stiftungsgelder geförderten Maßnahmen durch die Ostdeutsche Sparkassenstiftung und die Zangemeister Stiftung, gänzlich verzichtet werden; um nachfolgenden Generationen die Malereien unbeschadet zu hinterlassen ist aber eine fachgerechte Abdeckung notwendig

 

6. Notwendige Zuwachsfinanzierung

Unter Berücksichtigung der Umstände nach Pkt. 4 ergibt sich eine erforderliche Aufstockungsfinanzierung in Höhe von 1,747 Mio. zuzüglich des bislang nicht finanzierten Anteils in Höhe von 643.000,00 aus der Differenz der bestätigten Gesamtbaukosten nach der baufachlichen Prüfung vom 24.11.2010 in Höhe von 10,643 Mio. (s. Anlage 1) und der zur Verfügung stehenden Investitionssumme des Welterbeprogramms in Höhe von 10 Mio. (siehe Bürgerschaftsbeschluss Nr. 0618-50/09)/ s. Pkt. 1.

  

Gesamtbaukosten Kostengruppe 100 bis 700 nach DIN 276 zum Stand 02.06.2015 s. Anlage 3) Kostenhochrechnung, infolge der Pkt. 1 und 4: 

 

 

12.390.000

Abzüglich:

 

Zur Verfügung stehende Finanzierung über das Investitionsprogramm Nationale UNESCO-Welterbestätten:  

 

-10.000.000

 

Erforderliche Zuwachsfinanzierung zum Stand 02.06.2015

 

2.390.000

 

Die Zuwachsfinanzierung wird mit nachfolgenden Mitteln ausgeglichen, wobei die Bereitstellung der Mittel überplanmäßig erfolgt:

Deckungsmittel Produktkonto/ Teilhaushalt

Maßnahme

2015

2016

Anmerkung

25101.6816620/03

Städtebaufördermittel

1.290.000

 

Zusätzliche Mittel

11402.7854200/02

Welterbemittel Weinberg

46.000

 

Nicht verbrauchte Mittel

54101.7852200/08

Mecklenburger Straße

208.000

 

Höhere Förderung

42400.7854200/07

Treppe Kurt-Bürger-Stadion

 

200.000

Höhere Förderung

21120.78152200/07

Dach Reuterschule

44.000

 

Nicht verbrauchte Mittel

55300.7854200/06

Verwalterhaus Friedhof

353.500

 

Mittel nicht ausreichend; Sanierung eines anderen Gebäudeteils  

51103.7844000/08

Gemeindeanteil Städtebauförderung

41.800

206.700

Eigenmittel werden durch Einbringungswerte in D4-Vermögen ersetzt

Hansestadt Wismar/

gesamt:

 

 

1.983.300

 

 

406.700

 

 


Finanzielle Auswirkungen (Alle Beträge in Euro):

 

Durch die Umsetzung des vorgeschlagenen Beschlusses entstehen voraussichtlich folgende fi­                                                                                     nanzielle Auswirkungen auf den Haushalt:

 

 

Keine finanziellen Auswirkungen

      X

Finanzielle Auswirkungen gem. Ziffern 1 - 3

 

1. Finanzielle Auswirkungen für das laufende Haushaltsjahr

Ergebnishaushalt

 

Produktkonto /Teilhaushalt:

 

Ertrag in Höhe von

 

Produktkonto /Teilhaushalt:

 

Aufwand in Höhe von

 

 

Finanzhaushalt

 

Produktkonto /Teilhaushalt:

25101.6816620/TH 03

 

Einzahlung in Höhe von

9.520.600

Produktkonto /Teilhaushalt:

25101.7854200/TH 03

Auszahlung in Höhe von

12.390.000

 

 

 

Deckung

Finanzhaushalt

 

 

Deckungsmittel stehen nicht zur Verfügung

X

Die Deckung ist/wird wie folgt gesichert

Produktkonto /Teilhaushalt:

25101.6816620/TH 03

Einzahlungen in Höhe von

1.290.000

Produktkonto /Teilhaushalt:

11402.7854200/TH 02

54101.7852200/TH 08

21120.78152200/TH 07

55300.7854200/TH 06

51103.7844000/TH 08

Auszahlungen  in Höhe von

46.000

208.000

44.000

353.500

41.800

 

Erläuterungen zu den finanziellen Auswirkungen für das laufende Haushaltsjahr (bei Bedarf):

 

2. Finanzielle Auswirkungen für das Folgejahr / für Folgejahre

Ergebnishaushalt

 

Produktkonto /Teilhaushalt:

 

Ertrag in Höhe von

 

Produktkonto /Teilhaushalt:

 

Aufwand in Höhe von

 

 

Finanzhaushalt

 

Produktkonto /Teilhaushalt:

 

Einzahlung in Höhe von

 

Produktkonto /Teilhaushalt:

 

Auszahlung in Höhe von

 

 

Deckung

 

 

Deckungsmittel stehen nicht zur Verfügung

X

Die Deckung ist/wird wie folgt gesichert

Produktkonto /Teilhaushalt:

 

Einzahlung in Höhe von

 

Produktkonto /Teilhaushalt:

42400.7854200/TH 07

51103.7844000/TH 08

Auszahlungen in Höhe von

200.000

206.700

 

Erläuterungen zu den finanziellen Auswirkungen für das laufende Haushaltsjahr (bei Bedarf):

 

3. Investitionsprogramm

 

Die Maßnahme ist keine Investition

X

Die Maßnahme ist im Investitionsprogramm enthalten 

 

Die Maßnahme ist eine neue Investition

 

4. Die Maßnahme ist:

 

neu

X

freiwillig

 

eine Erweiterung

 

Vorgeschrieben durch:

 


Anlage/n:

 

 

Anlagen:  
  Nr. Name    
Anlage 1 1 Anlage 1) Baufachliche Prüfung des LFI vom 24.11.2010 (3660 KB)      
Anlage 2 2 Anlage 2) aktueller statistischer Baupreisindex bei Neubauten und Sanierungen-Stand Mai 2015 (376 KB)      
Anlage 3 3 Anlage 3) Kostenhochrechnung Vorhaben zum Stand 02.06.2015 (873 KB)      
Anlage 4 4 Anlage 4) GRUNDRISS KELLERGESCHOSS (1164 KB)      
Anlage 5 5 Anlage 4) GRUNDRISS ERDGESCHOSS (1438 KB)      
Anlage 6 6 Anlage 4) GRUNDRISS 1. OBERGESCHOSS (1530 KB)      
Anlage 7 7 Anlage 4) GRUNDRISS 2. OBERGESCHOSS (1063 KB)      
Anlage 8 8 Anlage 4) ANSICHT OST (1366 KB)      
Anlage 9 9 Anlage 4) ANSICHT SÜD S8 (2474 KB)      
Anlage 10 10 Anlage 4) ANSICHT WEST (2216 KB)      
Anlage 11 11 Anlage 4) SCHNITT 1-1 (830 KB)      
Anlage 12 12 Anlage 4) SCHNITT 2-2 (774 KB)      
Anlage 13 13 Anlage 4) SCHNITT 3-3 (1315 KB)