Hilfsnavigation
Hauptbild-Startseite © Pressestelle der Hansestadt Wismar
Seiteninhalt

Vorlage - BA/2015/1391  

Betreff: 1. Anfrage, Sitzung der Bürgerschaft am 25.06.2015
Akustik in St. Georgen
Status:öffentlichVorlage-Art:Bericht/Antwort gem. KV M-V
Verfasser:Fraktion FDP/GRÜNE
Federführend:Fraktion FDP/GRÜNE Bearbeiter/-in: Fraktion Liberale Liste - FDP, Fraktion
Beratungsfolge:
Bürgerschaft der Hansestadt Wismar Anfrage / Antwort / Bericht
25.06.2015 
Sitzung der Bürgerschaft der Hansestadt Wismar zur Kenntnis genommen   

Die Vierung beweist sich als akustisch schlechter Bühnen-Standort und verursacht natürlicherweise akustische Probleme im Längs- und Querschiff.

 

Obwohl immer wieder das Primat der Architektur betont wurde, wurden optisch Architekturzerstörende Vorhänge aufgehängt!

Diese akustisch auch nur begrenzt wirksamen Tücher sollen nun durch noch tiefer hängende Motorrollos, bis 3 m über den Boden reichend, ersetzt werden.   

 

Wir sind überzeugt, dass ein Bühnenstandort im Chorraum keine Akustikanlagen benötigt. Gleichzeitig rücken die Zuhörer / Zuschauer durch die breiteren Stuhlreihen näher an die Bühne. Diese kostspielige Maßnahme kann nicht ohne Berücksichtigung eines Gesamtkonzeptes stattfinden.

 

Denn sollte am Standort Vierung festgehalten werden, übernimmt z.B. der Hauptaltar die geplante Schallschluckmaßnahme an der Ostwand und an der Westwand wird die geplante schallreflektierende Brandschutz-Glaswand neue Probleme erzeugen.

 

Fragen:

1.) Welche Versuche wurden unternommen,

die gegebene kircheneigene Akustik von St. Georgen durch Standortänderung der Bühne ohne Schallschluckmaßnahmen besser zu nutzen?

 

2.) Wurden die Standorte Orgel, Altar, Brandschutz-Glaswände in die Akustikplanung einbezogen?

 

3.) Warum wird der akustisch günstigere Bühnen-Standort im Chorraum nicht genutzt?

 

 


Anlage/n:

keine