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Vorlage - VO/2014/1056  

Betreff: Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2013 der Seniorenheime der Hansestadt Wismar
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage öffentlich
Verfasser:Seniorenheime der Hansestadt Wismar
Federführend:56 Seniorenheime der Hansestadt Wismar Beteiligt:I Bürgermeister
Bearbeiter/-in: Fabig, Dana  II Senator
   1 Büro der Bürgerschaft
Beratungsfolge:
Eigenbetriebsausschuss Vorberatung
02.12.2014 
Sitzung des Eigenbetriebsausschusses ungeändert beschlossen   
Bürgerschaft der Hansestadt Wismar Entscheidung
16.12.2014 
Sitzung der Bürgerschaft der Hansestadt Wismar ungeändert beschlossen   
Anlagen:
Bilanz 2013  
G+V 2013  
Lagebericht 2013  
Bestätigungsvermerk WiPrüfer  

Beschlussvorschlag:

1. Die Bürgerschaft der Hansestadt Wismar stellt den von der Fidelis Revision GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft durch uneingeschränktes Testat bestätigten Jahresabschluss für die Seniorenheime der Hansestadt Wismar fest.

Nach § 20 Eigenbetriebsverordnung (Eig-VO M-V) umfasst der Jahresabschluss

1. Bilanz

2.  Gewinn- und Verlustrechnung

3.  den Anhang

4.  den Lagebericht

 

Das Jahresergebnis in Höhe von 487.317,74 wird wie folgt verwendet:

Einstellung in die Rücklage für steuerbegünstigte satzungsmäßige

Zwecke gem. § 58 Nr. 6 AO (zweckgebundene Rücklage)                                 399.917,74

Einstellung in die freie Rücklage gem. § 58 Nr. 7a AO                                                   87.400,00

 

2. Die Bürgerschaft der Hansestadt Wismar beschließt die Entlastung der Betriebsleiterin für das Wirtschaftsjahr 2013.

 

 

 


Begründung:

Für die Seniorenheime der Hansestadt Wismar, bestehend aus den Häusern Friedenshof, Wendorf und dem Pflegezentrum Lübsche Burg, ist nach den Vorschriften der §§ 242-256 und §§ 264-288 HGB, den Sondervorschriften der Eigenbetriebsverordnung, sowie nach der Verordnung über die Rechnungs- und Buchführungspflichten der Pflegeeinrichtungen (Pflege-Buchführungsverordnung) ein gemeinsamer Jahresabschluss zu erstellen.

Der Jahresabschluss 2013 wurde von der durch den Landesrechnungshof Mecklenburg-Vorpommern bestellten Fidelis Revision GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk testiert.

Der Jahresabschluss weist einen Jahresüberschuss in Höhe von 487.317,74 aus, resultierend insbesondere aus der Realisierung sonstiger Erträge, z.B. Erträge aus Betreutem Wohnen.

 

Das Jahresergebnis wurde durch folgende Faktoren beeinflusst:

 

Im Jahr 2013 konnte eine Kapazitätsauslastung von 94,97% im Haus Friedenshof, 98,23% im Haus Wendorf, 98,73% im Pflegezentrum Lübsche Burg und 25,83% in der zum 03. April 2013 eröffneten Tagespflege erreicht werden. Die gesamte Kapazitätsauslastung betrug 95,21%.

 

Im Jahr 2013 wurden Investitionen in das Anlagevermögen in Höhe von 196 Tund Instandhaltungsaufwendungen in Höhe von 217 Tgetätigt.

Aufgrund von Auszahlungen von Mehrstunden im Haus Friedenshof und von Tariferhöhungen zum 1.Januar und 1.August 2013 überstieg der Personalaufwand die geplanten Aufwendungen um 129 T. Festzustellen ist, dass die Gewinnung von Fachkräften für den Eigenbetrieb immer problematischer wird.

Für die Grundstücke am Friedenshof und in Wendorf wurden im März 2013 Anschlussbeiträge für die Abwasserbeseitigung in Höhe von 156,9 Terhoben.

 

Die Erhöhung der Erlöse aus Pflegeleistungen auch über die Planzahlen hinaus ist auf die neu verhandelten Pflegesätze zum 01.01.2013, Steigerung der Belegungstage gegenüber 2012 und die Verschiebung der Pflegestufenstruktur zugunsten der Pflegestufen 2 und 3 zurückzuführen.

 

 

 


Finanzielle Auswirkungen (Alle Beträge in Euro):

 

Durch die Umsetzung des vorgeschlagenen Beschlusses entstehen voraussichtlich folgende finanzielle Auswirkungen auf den Haushalt:

 

X

Keine finanziellen Auswirkungen

 

Finanzielle Auswirkungen gem. Ziffern 1 - 3

 

1. Finanzielle Auswirkungen für das laufende Haushaltsjahr

Ergebnishaushalt

 

Produktkonto /Teilhaushalt:

 

Ertrag in Höhe von

 

Produktkonto /Teilhaushalt:

 

Aufwand in Höhe von

 

 

Finanzhaushalt

 

Produktkonto /Teilhaushalt:

 

Einzahlung in Höhe von

 

Produktkonto /Teilhaushalt:

 

Auszahlung in Höhe von

 

 

Deckung

 

 

Deckungsmittel stehen nicht zur Verfügung

 

Die Deckung ist/wird wie folgt gesichert

Produktkonto /Teilhaushalt:

 

Ertrag in Höhe von

 

Produktkonto /Teilhaushalt:

 

Aufwand in Höhe von

 

 

Erläuterungen zu den finanziellen Auswirkungen für das laufende Haushaltsjahr (bei Bedarf):

 

2. Finanzielle Auswirkungen für das Folgejahr / für Folgejahre

Ergebnishaushalt

 

Produktkonto /Teilhaushalt:

 

Ertrag in Höhe von

 

Produktkonto /Teilhaushalt:

 

Aufwand in Höhe von

 

 

Finanzhaushalt

 

Produktkonto /Teilhaushalt:

 

Einzahlung in Höhe von

 

Produktkonto /Teilhaushalt:

 

Auszahlung in Höhe von

 

 

Deckung

 

 

Deckungsmittel stehen nicht zur Verfügung

 

Die Deckung ist/wird wie folgt gesichert

Produktkonto /Teilhaushalt:

 

Ertrag in Höhe von

 

Produktkonto /Teilhaushalt:

 

Aufwand in Höhe von

 

 

Erläuterungen zu den finanziellen Auswirkungen für das laufende Haushaltsjahr (bei Bedarf):

 

3. Investitionsprogramm

X

Die Maßnahme ist keine Investition

 

Die Maßnahme ist im Investitionsprogramm enthalten

 

Die Maßnahme ist eine neue Investition

 

4. Die Maßnahme ist:

 

neu

 

freiwillig

 

eine Erweiterung

X

Vorgeschrieben durch: §10 der Betriebssatzung

 


Anlage/n:

 

 

Anlagen:  
  Nr. Name    
Anlage 1 1 Bilanz 2013 (23 KB)      
Anlage 2 2 G+V 2013 (19 KB)      
Anlage 3 3 Lagebericht 2013 (112 KB)      
Anlage 4 4 Bestätigungsvermerk WiPrüfer (130 KB)