Hilfsnavigation
Hauptbild-Startseite © Pressestelle der Hansestadt Wismar
Seiteninhalt

Vorlage - VO/2014/1032  

Betreff: Einführung einer Jahreskarte für touristische Einrichtungen
Status:öffentlichVorlage-Art:Fraktionsantrag
Verfasser:SPD-Fraktion
Federführend:SPD-Fraktion Bearbeiter/-in: SPD-Fraktion, Fraktion
Beratungsfolge:
Ausschuss für Wirtschaft und kommunale Betriebe Vorberatung
06.01.2015 
Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und kommunale Betriebe zur Kenntnis genommen   
Bürgerschaft der Hansestadt Wismar Entscheidung
30.10.2014 
Sitzung der Bürgerschaft der Hansestadt Wismar Verweisung in einen Ausschuss   

Beschlussvorschlag:

Der Bürgermeister wird gebeten, ergänzend zur Entgeltordnung für die Nutzung der Aussichtsplattform St. Georgen, von St. Marien mit Turm- oder Filmvorführung und des Rathauskellers VO/2014/1020 einen personengebundenen Tarif einer Jahresnutzung anzubieten. Dieser könnte im Moment die in der Vorlage genannten Attraktionen umfassen und zukünftig um das Schabbelhaus erweitert werden.


Begründung:

Es ist zu bedenken, dass für Touristen Besuche der Aussichtsplattform St. Georgen, von St. Marien mit Turm- oder Filmvorführung oder des Rathauskellers, wahrscheinlich eine einmalige Angelegenheit bei einem Besuch unserer Stadt sind. Für die Einwohner der Stadt ergibt sich jedoch ein anderes Nutzungsverhalten. Diese besuchen die Attraktionen zum Teil mehrfach alleine oder mit Ihren Gästen und über einen längeren Zeitraum im Laufe eines Jahres.

Sollten Einwohner innerhalb eines Jahres die genannten Einrichtungen mehrmals nutzen wollen, käme es zu einer stärkeren finanziellen Beanspruchung für diejenigen, die ohnehin mit ihren Abgaben die Einrichtungen der Stadt finanzieren.

Mit der Einführung einer personengebundenen Jahreskarte zu einem Pauschalpreis könnte dies relativ einfach abgefedert werden. Einwohner, die touristische Einrichtungen ihrer Stadt, möglicherweise auch in Begleitung, häufiger nutzen wollen, hätten einen verträglichen, günstigeren Preis zu entrichten. Dies könnte zu einer stärkeren Nutzung insgesamt, auch außerhalb der touristischen Hauptzeiten führen. Vor allem aber wäre es ein Beitrag zum Wohlbefinden der Wismarer Einwohner und zur Identifizierung mit unserer Stadt.


Anlage/n:

- keine