Hilfsnavigation
Seiteninhalt

Auszug - Konzept zur Willkommenskultur in Wismar  

Sitzung des Verwaltungsausschusses
TOP: Ö 7
Gremium: Verwaltungsausschuss Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Mo, 03.11.2014 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 19:22 Anlass: Sitzung
Raum: Raum 28, Schulungsraum
Ort: Am Markt 1, 23966 Wismar
VO/2014/0975 Konzept zur Willkommenskultur in Wismar
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Fraktionsantrag
Verfasser:SPD-Fraktion
Federführend:SPD-Fraktion Bearbeiter/-in: SPD-Fraktion, Fraktion


 

Beschlussvorschlag:

Der Bürgermeister wird gebeten, ein Konzept zur Willkommenskultur in Wismar zu entwickeln, um die Zukunftsfähigkeit Wismars als Lebensmittelpunkt und bedeutender Industrie-, Hochschul- und Tourismusstandort in M-V mittel- und langfristig zu sichern.

Wir sehen Willkommenskultur in unserer Stadt als einen Prozess, der die komplexe Thematik „Demografischer Wandel und Fachkräftesicherung“ zentral aufgreift, um im bundesweiten Wettbewerb um attraktive Standorte mit guten Arbeits- und Lebensbedingungen zu bestehen.

Das heißt, im gemeinsamen Dialog mit allen Akteuren sind die spezifischen Bedarfe, Notwendigkeiten und Möglichkeiten in Wismar für Zuwanderer, auch bereits hier lebende Zuwanderer, Rückkehrer aus dem In- und Ausland (wie Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Senioren und Studenten) genauso wie Aussiedler und Flüchtlinge zu erfassen, neu zu ordnen und nach außen sichtbar zu machen.

 

 

Wortmeldungen:

Frau Adam, Herr Leja, Herr Bojahr, Frau Rakow, Herr Schönbohm

 

Frau Adam gab für die einreichende Fraktion die Stellungnahme zum Antrag ab. Sie informierte darüber, dass sie den Antrag nunmehr konkretisiert hätten im Beschlussvorschlag als auch in der Begründung. Weiterhin sei dem Antrag auch die Fraktion DIE LINKE. Beigetreten. Wünschenswert wäre der Beitritt weiterer Fraktionen.

 

Herr Leja konnte den neuen Antrag im System ALLRIS nicht problemlos finden und beanstandet dieses.

 

Der neue Antrag wird unter den Mitgliedern des Verwaltungsausschusses diskutiert. Im Ergebnis wird festgelegt, über den Antrag nicht abzustimmen, sondern ihn erneut in den Fraktionen zu beraten.

 

Es kommt daher zu keiner Abstimmung.

 

Frau Adam machte abschließend darauf aufmerksam, dass es beabsichtigt ist, den Antrag noch in der Novembersitzung der Bürgerschaft zur Beschlussfassung vorzulegen.