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Auszug - Konzept zur Willkommenskultur in Wismar  

Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und kommunale Betriebe
TOP: Ö 7
Gremium: Ausschuss für Wirtschaft und kommunale Betriebe Beschlussart: zurückgestellt
Datum: Di, 07.10.2014 Status: öffentlich
Zeit: 18:00 - 19:00 Anlass: Sitzung
Raum: Raum 28, Schulungsraum
Ort: Am Markt 1, 23966 Wismar
VO/2014/0975 Konzept zur Willkommenskultur in Wismar
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Fraktionsantrag
Verfasser:SPD-Fraktion
Federführend:SPD-Fraktion Bearbeiter/-in: SPD-Fraktion, Fraktion

 

 


 

Beschlussvorschlag:

Der Bürgermeister wird gebeten, ein Konzept zur Willkommenskultur in Wismar zu entwickeln, um mittel- und langfristig die Zukunftsfähigkeit Wismars als Lebensmittelpunkt und bedeutender Industrie-, Tourismus- und Hochschulstandort dauerhaft zu sichern.

 

Wortmeldungen:

Frau Teß, Herr Rakow, Herr Koebe, Herr Gundlack, Herr Heesch, Herr Weinhold, Herr Rickert, Frau Prof. Dr. Wienecke

 

Frau Teß erläutert den Mitgliedern, dass der Begriff Willkommenskulturals Prozess zu verstehen ist, der sehr komplex ist und sich entwickelt. Es wird angeregt, dass alle bereits vorhandenen Aktivitäten/ Instrumente in der Hansestadt Wismar hierzu über eine zentrale Stelle koordiniert werden. Des Weiteren sollen gemeinsam Handlungsempfehlungen erarbeitet werden, die die Stadt langfristig als Arbeits- und Wohnort auch für ausländische Mitbürger attraktiv machen (Stichwort: weiche Standortfaktoren).

Die Internetauftritt der Hansestadt ist teilweise sehr unübersichtlich gestaltet. Informationen sind leichter zugänglich zu machen.

Sie verweist als gute Beispiele aus der Praxis auf das Willkommenscenter in Schwerin oder die Hochschule in Wismar.

 

In der anschließenden Diskussion sprechen sich alle Mitglieder des Wirtschaftsausschusses für eine Entwicklung einer Willkommenskultur aus.

Zunächst ist hierfür zu ermitteln, welche Angebote bereits vorhanden sind, um daraus Handlungsempfehlungen ableiten zu können.

 

Die Mitglieder verständigen sich darauf, den Antrag noch einmal in ihren Fraktionen zu erörtern, sodass im November die Bürgerschaft erneut darüber befinden kann.