Hilfsnavigation
Seiteninhalt

Auszug - Bauleitplanung der Hansestadt Wismar Bebauungsplan Nr. 26/92 Wohngebiet Zierower Weg, 2. Änderung Öffentliche Auslegung Ziel der Planung: Änderung ausgewählter Festsetzungen  

51. Sitzung des Bauausschusses
TOP: Ö 4
Gremium: Bauausschuss Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Mo, 10.02.2014 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 17:00 - 17:35 Anlass: Sitzung
Raum: Raum 234, Bürocenter
Ort: Kopenhagener Straße, 23966 Wismar
VO/2014/0842 Bauleitplanung der Hansestadt Wismar
Bebauungsplan Nr. 26/92 Wohngebiet Zierower Weg, 2. Änderung
Öffentliche Auslegung
Ziel der Planung: Änderung ausgewählter Festsetzungen
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage öffentlich
Verfasser/-in:Prante, Beate
Beteiligt:I Bürgermeister   
 68 Entsorgungs- und Verkehrsbetrieb  
 60.3 Abt. Sanierung und Denkmalschutz  
 60.1 Abt. Bauordnung  
 60 BAUAMT  
 32.5 Abt. Brandschutz  
 32.1 Abt. Verkehr  
 20.1 Abt. Kämmerei  
 10.5 Abt. Recht und Vergabe  
 10.63 SG Liegenschaften  
 02 Stabsstelle Welterbe  
 II Senator  
 1 Büro der Bürgerschaft  

Wortmeldungen:

 


Beschlussvorschlag:

Die Bürgerschaft beschließt die öffentliche Auslegung des Bebauungsplanentwurfes Nr. 26/92 „Wohngebiet Zierower Weg“, 2. Änderung in der vorliegenden Form (siehe Anlage) gemäß § 3 Abs. 2 BauGB für die Dauer eines Monats.

 

 

 

Die Vorlage wird von Frau Prante anhand eines Luftbildes vorgestellt und erläutert.

 

Der o. g. Bebauungsplan erlangte im Jahre 2002 Rechtskraft und wurde 2008 bereits geändert.

 

Der vorliegende Planentwurf wurde auf Grundlage des von der Bürgerschaft der Hansestadt Wismar im August 2013 gefassten Beschlusses zur 2. Änderung des Bebauungsplanes erarbeitet. Die Änderung der ausgewählten Festsetzungen sollen im einfachen Verfahren erfolgen, Umweltuntersuchungen liegen nicht vor.

 

Im Teilbereich 1 ist vorgesehen, jetzt Einfamilienhäuser und Doppelhäuser zu errichten. Stellplätze sind hier auch außerhalb der Baugrenze zulässig. Im Teilbereich 2 wurden Baugrenzen erweitert. In beiden Teilbereichen entfallen die ursprünglich festgesetzten Firstlinien, die zulässigen Dachfarben wurden erweitert.

 

In der folgenden Diskussion teilt Herr  Litzner mit, dass er als Bürgerschaftsmitglied von einem Antragsteller gefragt wurde, warum einigen Eigentümern erlaubt wurde, ihre Dächer in der Farbe schwarz zu gestalten und dem v. g. Antragsteller dieses versagt wurde.

 

Herr Schubert wird sich darüber informieren und in der nächsten Sitzung über den Sachstand berichten.

 

Auf die Frage von Herrn Brandt, wie die Carports begrünt auszuführen sind, antwortet Frau Prante, dass hier gemeint ist, die Holz-Carports zu begrünen bzw. mit Grün zu beranken.

 

Herr Manthey möchte gern wissen, ob Änderungsanträge kostenpflichtig sind. Frau Prante informiert, dass mit dem Antragsteller ein Städtebaulicher Vertrag abgeschlossen wurde und somit der Eigentümer die Kosten für die Planerstellung und evtl. erforderliche Gutachten übernimmt.


Abstimmungsergebnis:

mehrheitlich beschlossen / nicht beschlossen

 

Ja-Stimmen:             

Nein Stimmen:             

Enthaltungen: