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Auszug - Bericht zum 30.06. des Haushaltsjahres 2018 sowie erstmalige Abrechnung der Zielformulierungen der Wesentlichen Produkte  

Sitzung des Finanzausschusses
TOP: Ö 6
Gremium: Finanzausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Mi, 12.09.2018 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:15 - 18:54 Anlass: Sitzung
Raum: Raum 28, Schulungsraum
Ort: Am Markt 1, 23966 Wismar

Frau Spierling führt in die Vorlage ein, erklärt die späte Abgabe und schlägt vor, den TOP auf die TO der nächsten Finanzausschusssitzung zu setzen. Herr Domke folgt dem Vorschlag und bittet alle Mitglieder, ihre Fragen über die Fraktionen vor der nächsten Sitzung, bis spätestens 26.09.18, einzureichen. Die Produktverantwortlichen können dann fristgemäß zu nächsten Sitzung geladen werden.

 

Frau Spierling führt zu folgenden Punkten aus:

-         Ergebnisrechnung

-         Ertrags- und Aufwandsarten

-         Entschuldungsfonds – Zahlung nur 80%, da Jahresabschluss 2017 nicht in 2018 festgestellt

-         Eingesparte Kreisumlage 2018 kommt der HH-Konsolidierung zugute

 

Herr Domke fragt nach, inwiefern das Urteil von Perlin zur Kreisumlage Auswirkungen auf die HWI hat. Frau Spierling kann bis jetzt keine Anhaltspunkte für eventuelle Auswirkungen auf den städtischen Haushalt erkennen.

 

Herr Domke geht näher auf die Ziele und Kennzahlen des Gebäudemanagements ein. Folgende Einflussthemen möchte er erläutert haben:

-         Witterung

-         Engergiebeauftragter

-         Persönliches Empfinden der Mitarbeiter

 

Frau Spierling informiert über die veränderte Personalstruktur in der Abteilung Gebäudemanagement. Eine Schulung zum Engergiebeauftragten war aus finanziellen Gründen nicht umsetzbar. Die Mitarbeiter mussten ihre Prioritäten mit vielen zeitgleichen Bauvorhaben setzen.

 

Herr Domke erkundigt sich, welche Maßnahmen im Museum ergriffen wurden. Die Beantwortung erfolgt über Frau Schubert, die Leiterin des Museums.

 

Im Theater wurden Umsatzerlöse mit 0% und 7% Umsatzsteuer verbucht, wie kommen diese zustande? Herr Dr. Fanger erläutert den Unterschied zwischen begünstigten und populären Veranstaltungen. Die Vermietung der Räumlichkeiten wird mit 0% versteuert, z. B. Vermietung an die Hochschule.

 

Über bereits ergriffene bzw. geplante Maßnahmen bezüglich der Ertragsrückgänge in St. Georgen und St. Marien wird der Produktverantwortliche in der nächsten Sitzung informieren.