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30.03.2020

Ratternde Nähmaschinen in den Wismarer Werkstätten

Seit Freitag rattern in den Berufsbildungsräumen der Wismarer Werkstätten an der Lukaswiese die Nähmaschinen. Mundbedeckung wird benötigt - sowohl in den eigenen Betreuungseinrichtungen als auch in den Pflegeeinrichtungen der Hansestadt Wismar. An den Maschinen: Sechs Pädagoginnen der Astrid-Lindgren-Schule. Am Bügelbrett einer ihrer Kollegen.

"Die Nähmaschinen haben die Kolleginnen zum Teil von zuhause mitgebracht", erzählt Kati Woest, zuständig unter anderem für Öffentlichkeitsarbeit. Und auch zuhause warteten weitere Kolleginnen aus anderen Bereichen der Werkstatt auf die Belieferung mit Stoff und Material: aussortierte Laken und Bettbezüge, die eine Wismarer Wäscherei kostenlos zur Verfügung stellt.

In Zeiten der Corona-Pandemie haben die Wismarer Werkstätten auch andernorts gut zu tun. In der Hauptwerkstatt im Wendorfer Weg und in der Werkstatt am Metkenberg richten Teams aus Fachkräften und Mitarbeitern Kartonagen auf, in denen unter anderem Komplettpakete zum Nachweis des Corona-Virus' für den weltweiten Transport verpackt werden. Darüber hinaus werden Beatmungsschläuche zugeschnitten und Einlagen für Aluminiumdosen gestanzt, in denen medizintechnische Sensoren unter anderem für Messgeräte in Operationsräumen verpackt werden.

Quelle: Pressestelle der Hansestadt Wismar

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