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05.08.2020

Abenteuer Schulweg: Mit der Freundin ins Klassenzimmer

Zu Fuß, mit dem Roller oder dem Fahrrad: Wer seinen Schulweg morgens aktiv zurücklegt, fördert seine Gesundheit. So fanden amerikanischer Forscher der Universität Albany in New York bereits vor zwölf Jahren heraus: Kinder, die zur Schule gehen oder mit dem Fahrrad fahren, haben demnach ein höheres Maß an körperlicher Aktivität und eine bessere Herz-Kreislauf-Fitness als jene Kinder, die ihren Schulweg nicht aktiv zurücklegen.

Tipps für den Schulweg

Auch Bildungsverbände oder das Deutsche Kinderhilfswerk ermuntern Eltern dazu, ihre Kinder dahingehend zu unterstützen, den Weg in die Schule allein zu gehen. Dafür haben sie unter anderem folgende Tipps zusammengestellt, die sich sowohl an Eltern, Lehrkräfte und alle Verkehrsteilnehmer richten:

  • Laufgemeinschaften bilden: So sind die Kinder nicht allein unterwegs, können sich stattdessen austauschen und aufeinander aufpassen.
  • Mobilität thematisieren: in Projektwochen rund um den Schulweg zum Beispiel oder im regulären Unterricht
  • Fahrradständer vor Schulen oder auf dem Schulgelände: Kinder lernen so auch, Verantwortung für ihr Rad zu übernehmen
  • mehr Rücksicht auf Kinder im Straßenverkehr

Hol- und Bringeverkehr: Gefahren mindern

Sollte es dennoch notwendig sein, Kinder mit dem Auto zur Schule zu fahren, müssen vor allem Eltern darauf achten, dass sie gefährliche und übersichtliche Situationen vor der Schule vermeiden. Beim Hol- und Bringeverkehr kommt es auch in Wismar zu Behinderungen des fließenden Verkehrs. Oder es werden etwa durch Parken auf Geh- bzw. Radwegen oder das Wenden über selbige Fußgänger oder Radfahrer gefährdert - auch jene Kinder, die zu Fuß gehen oder Rad fahren.

Quelle: Pressestelle der Hansestadt Wismar