Hilfsnavigation
Seiteninhalt
04.01.2013

Bundesfamilienministerium sichert Nachhaltigkeit in der Rechtsextremismusprävention


Bundesfamilienministerium sichert Nachhaltigkeit in der Rechtsextremismusprävention


BIKnetz - Präventionsnetz gegen Rechtsextremismus erfolgreich gestartet


Das bundesweite Informations- und Kompetenznetz BIKnetz - Präventionsnetz gegen Rechtsextremismus hat erfolgreich seine Arbeit aufgenommen. Das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend geht damit neue Wege, um das bundesweite Engagement bei der Bekämpfung von Rechtsextremismus nachhaltig zu stärken. Ab sofort steht allen Bürgerinnen und Bürgern ebenso wie der Fachöffentlichkeit in Politik, Medien und Gesellschaft und www.biknetz.de eine Wissensdatenbank zur Verfügung. Gleichzeitig beantworten Expertinnen und Experten unter der Servicenummer 030 / 284 09 539 Fragen rund um das Thema Extremismusprävention.


"Rechtsextreme versuchen ganz gezielt insbesondere bei Jugendlichen die Meinungshoheit zu erobern und Jugendliche anzuwerben", sagt die Bundesministerin Kristina Schröder. "Damit rechtsextremes Gedankengut bei ihnen kein Gehör findet, müssen wir das Umfeld von Jugendlichen, die in den Rechtsextremismus abzugleiten drohen, stärken. Das BIKnetz stellt erfolgreiche Projekte aus ganz Deutschland vor, die anschaulich maöchen, wie sich Eltern, Lehrer und Jugendliche gegen rechtsextreme Einflüsse behaupten können.

DAs Bundesfamilienministerium unterstützt und fördert mit Aktions- und Bundesprogrammen bereits seit Jahren erfolgrech präventiv-pädagogische Projhekte und Beratungsangebote gegen Rechtsextremismuns. In der Bilanz zeigt sich, dass vielfältig bewährte Ansätze oftmals verstreut und nicht immer sichtbar sind. Diese Defizite zu beheben, ist Auftrag des BIKnetz - Präventionsnetz gegen Rechtsextremismus. Ziel ist, das vorhandenes Wissen zu heben, Kompetenzen auf allen Ebenen zu stärken und Öffentlichkeit für dieses Thema zu wecken.

Die Aufbauphase des BIKneztz bis Ende 2014 wird mit zwei Millionen Euro gefördert. Insgesamt stellt das Bundesfamilienministerium jährlich 24 Millionen Euro für präventiv-pädagogische Projekte udn Beratungsangebote im Rahmen des Bundesprogramms TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN zur Verfügung. Die BIKnetz-Kontaktstelle ist bei der gsyub-Projektegesellschaft mbH Berlin angesiedelt.


Autor/in: Petra Steffan
Quelle: Bundesfamilienministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Kontakt

Büro für Chancengleichheit
der Hansestadt Wismar
Postfach 1245
23952 Wismar
Karte anzeigen
Gleichstellungsbeauftragte
der Hansestadt Wismar
Rathaus, Am Markt 1
23966 Wismar
Karte anzeigen
Telefon: 03841 251-9032
E-Mail oder Kontaktformular

Wir brechen das Schweigen