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11.06.2020

So steht's um Wismars Steuereinnahmen 2020

Wismars Senatorin Heike Bansemer hat den Finanzausschuss der Bürgerschaft über die derzeitige Situation bei den Steuereinnahmen informiert.

Das Landesfinanzministerium hatte im Zusammenhang mit der SARS-Covid-19-Pandemie empfohlen, Erleichterungen für Unternehmen im Hinblick auf Steuervorauszahlungen und Steuerzahlungen in Form von Stundungen anzubieten.

Mit Beginn der Pandemie sei auch in Wismar die Zahl der Stundungsanträge sprunghaft angestiegen, noch immer gingen täglich neue Anträge ein, berichtete Bansemer. Mit Stand 4. Juni 2020 seien Stundungsanträge in Höhe von insgesamt 3,06 Millionen Euro gewährt worden. Der Hauptanteil mit 84 Prozent aller Anträge betreffe die Gewerbesteuer. Die Hansestadt Wismar verzichtet zudem auf Stundungszinsen.

Sie gehe davon aus, dass sich die Einnahmen aus den Gewerbesteuern in diesem Jahr gegenüber dem Planansatz halbiere, sagte Heike Bansemer. Das wären rund 10 Millionen Euro. „Das ist eine deutliche Belastung für unseren Haushalt – aber der Bund hat angekündigt, die Ausfälle bei den Kommunen zu kompensieren, wenn sich das Land daran beteiligt.“

Quelle: Pressestelle der Hansestadt Wismar

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