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26.03.2021

So sind die Seniorenheime der Hansestadt mit Schutzausrüstung ausgestattet

In den vergangenen Wochen wurden im Seniorenheim der Hansestadt Wismar erneut Menschen positiv auf Sars-Cov2 getestet. Darüber unterrichtete der zuständige Landkreis Nordwestmecklenburg die Öffentlichkeit unter anderem am 16. März 2021, am 17. März 2021 und 19. März 2021. Mit dem ersten Fall am 13. März gab es darüber hinaus eine intensive Abstimmung mit dem Gesundheitsamt des Landkreises zum Schutz vor einer Ausbreitung der Infektion, Angehörige und Belegschaft wurden darüber informiert, ein Besuchsstopp für das gesamte Haus ausgesprochen.

Mit Verweis auf anders lautende Medienberichte stellt die Hansestadt Wismar klar: Die Seniorenwohnheime sind und bleiben auch in Zukunft ausreichend mit Schutzausrüstung versorgt.

Schutzkittel stehen als waschbare Mehrwegkittel als auch als Einwegartikel zur Verfügung. Da die waschbaren Kittel bevorzugt werden (atmungsaktiv), wurde der Bereich mit 80 Stück ausgestattet. Die Kittel werden täglich der Wäscherei zugeführt. Einwegmaterial steht außerdem ausreichend zur Verfügung. 38 Visiere wurden bisher bereitgestellt. Durchschnittlich sind 16 Mitarbeitenden pro Tag in den beiden betroffenen Wohnbereichen eingesetzt. Materialbestellungen erfolgen laufend. Die Lagerbestände reichen für circa 3 Monate. Darüber hinaus stehen für die Wohnbereiche und die Belegschaft FFP2-Masken zur Verfügung.

Auch die Reinigungskräfte arbeiten in den betroffenen Wohnbereichen mit Schutzausrüstung. Das Personal ist den Wohnbereichen zugeordnet und wechselt nicht innerhalb des Hauses. Die Mitarbeitenden werden täglich mit dem Antigen-Schnelltest getestet. Sollte ein Beschäftigter positiv getestet werden, erfolgt umgehend ein PCR-Abstrich und der Betroffenen verlässt umgehend das Haus.

"Dass sich Menschen trotz zweifacher Impfung wieder mit dem Corona-Virus infizieren können, zeigt um so mehr, wie gefährlich dieses Virus ist", sagt Bürgermeister Thomas Beyer. "Und es zeigt auch, dass auch das Impfen keinen vollständigen Schutz vor einer Infektion bietet - so geben es sowohl die Hersteller als auch die wissenschaftlichen Studien an. Mit der deutlich ansteckenderen und leider auch tödlicher verlaufenden Mutation B1.1.7. - die laut Landkreis inzwischen die dominierende Variante in Nordwestmecklenburg ist - bleibt uns bis zum umfassenden Testen und Impfen nur, einander weiterhin mit Abstand, Maske und so wenig phsyischem Kontakt wie möglich zu schützen."

Quelle: Pressestelle der Hansestadt Wismar

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