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23.10.2019

Wismarer wählen neuen Altstadtbeirat - 20000 Euro für Projekte zur Verfügung

Kultur für junge Leute schaffen, Menschen aus anderen Ländern einbinden, anderen helfen, ihre Ideen umzusetzen - die Kandidatinnen und Kandidaten für den neuen Altstadtbeirat hatten ganz unterschiedliche Beweggründe genannt, aus denen sie sich in dem neu zu besetzenden Gremium engagieren wollten.

Für die neun Plätze im Beirat hatten sich 14 Frauen und Männer zur Wahl gestellt - im aktuellen Gremium sind nun Mitglied: Ulrike Brede, Johannes Jahnke, Vera Jezorke, Petra Lubiger, Doreen Mündel, Claudia Pieper, Michael Popow, Jürgen Prüter, Anke Schneider und Daniel Seyfarth.

In den kommenden zwei Jahren steht dem Altstadtbeirat ein Budget von jährlich 10000 Euro zu Verfügung. Mit maximal 2000 Euro kann ein beantragtes Projekt gefördert werden.

Von 2017 bis 2019 hatten 19 Antragsteller beim Altstadtbeirat um einen finanziellen Zuschuss für ihre Ideen gebeten. Davon genehmigte das Gremium 17. Darunter beispielsweise das Sommernachtspicknick am Fürstenhof oder die "Hofkultour" in der Neustadt. Einen Antrag lehnten die Mitglieder ab, ein Antrag wurde zurückgezogen.

Das Geld für die Projekte stammt aus dem Förderprogramm "Soziale Stadt". "Ich bekomme die Protokolle und sehe, mit welcher Sorgfalt der Altstadtbeirat das Geld ausgibt", lobte Wismars Bürgermeister Thomas Beyer in seinem Grußwort. Beyer dankte sowohl dem Gremium als auch Wolfgang Klaus, dem als Geschäftsführer der Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungs­gesellschaft mbH & Co.KG (DSK) der Altstadtbeirat zugeordnet ist und nun in den Ruhestand geht. "Die Vielfalt an Projekten in den vergangenen 17 Jahren ist beeindruckend", sagte Beyer.

Quelle: Pressestelle der Hansestadt Wismar

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