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22.12.2020

Bürgermeister Thomas Beyer zur aktuellen Diskussion übers Wonnemar

Die Hansestadt Wismar hat an dem Erhalt und dem Weiterbetrieb des Wonnemar ein großes Interesse, und zwar aus Gründen der Daseinsfürsorge für die Bürgerinnen und Bürger, aus touristischen und nicht zuletzt auch aus erheblichen finanziellen Gründen. Eine Schließung des Wonnemar würde einen erheblichen Verlust für Wismar als Stadt und als Gemeinwesen bedeuten. Zur Wahrung ihrer Interessen lässt sich die Hansestadt Wismar gegenüber der Interspa-Gruppe anwaltlich vertreten. Alle Kommunikation mit der Interspa-Gruppe (die selbstverständlich stattfindet) läuft deshalb - wie in solchen Fällen allgemein üblich - über die von der HWI beauftragte Rechtsanwaltskanzlei. Gegenstand der Kommunikation mit der Interspa-Gruppe ist die Wahrung der rechtlichen und finanziellen Interessen der Hansestadt Wismar und - insbesondere - der Erhalt und der Weiterbetrieb des Wonnemar.

Die Hansestadt Wismar tut das ihr tatsächlich und rechtlich Mögliche, um das Bad zu erhalten. Insofern ist die Behauptung des Betreibers, die Hansestadt würde zu wenig für den Erhalt tun, falsch. Die Bürgerschaft der Hansestadt Wismar hat weitreichende Beschlüsse gefasst, um den Weiterbetrieb des Wonnemar zu ermöglichen, ihm über den Lockdown zu helfen und das Bad in einer sichere Zukunft zu führen. Es darf jedoch nicht übersehen werden, dass es der Hansestadt Wismar nicht unbegrenzt möglich ist, Wirtschaftsunternehmen aus einer Krise zu helfen.


Quelle: Pressestelle der Hansestadt Wismar

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