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21.06.2019

Antwort der Hansestadt auf die Frage der Presse nach einem Klimanotstand

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

uns hat am Mittwoch eine Anfrage der Ostsee-Zeitung erreicht. Der Redakteur wollte wissen, ob die Verwaltung der Hansestadt Wismar den Klimanotstand ausruft.

Da unsere Anfrage sowohl in der Printausgabe als auch im Online-Artikel deutlich verkürzt wiedergegeben wurde, möchten wir sie Ihnen in Gänze zur Kenntnis geben:

"Sehr geehrter Herr Meyer,

die Stadtverwaltung der Hansestadt Wismar hat bislang auf konkrete Maßnahmen zum Umweltschutz gesetzt und wird das auch weiterhin tun. Als Beispiele seien genannt: die Straßenbankette, die Insekten und Vögeln Lebensraum und Nahrung bieten und deshalb nur drei Mal im Jahr gemäht werden, die mit Fernwärme beheizten städtischen und genossenschaftlichen Wohnungen, die kommunalen Stadtwerke, die Blockheizkraftwerke und Windenergieanlagen betreiben, die Blühwiesen und Bienenweiden auf dem städtischen Friedhof oder das Vermeiden von Plastikmüll bei städtischen Veranstaltungen."

Wir wünschen ein schönes Wochenende.

Quelle: Pressestelle der Hansestadt Wismar