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25.06.2019

Ausbildung 32/2019 Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste - Fachrichtung Bibliothek

Ausbildungsbeginn: 01. September 2020

Anzahl: 1

Folgende Anforderungskriterien müssen erfüllt sein:

  • Realschulabschluss mit einem Durchschnitt von mindestens 2,5
  • Noten in Deutsch und Englisch mindestens 2

Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre.


Der Beruf Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste beinhaltet Arbeitsfelder wie das Erwerben, Erfassen, Erschließen und Bereitstellen von Medien. Sie verwalten Daten in einer modernen Datenbank, sind im allgemeinen Benutzungsdienst tätig, pflegen den Bibliotheksbestand und wirken bei der Öffentlichkeitsarbeit mit.


Für eine Ausbildung zur bzw. zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste solltest Du eine gute mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit besitzen, Du solltest aufgeschlossen und freundlich gegenüber anderen Menschen sein. Deine Bereitschaft zum Schichtdienst ist eine Voraussetzung ebenso wie Kreativität, Sorgfalt und Belastbarkeit. Zudem solltest Du Interesse an der Arbeit mit PC- Technik haben und diese sicher beherrschen.


Die Berufsschule für diese Ausbildung befindet sich in Waren/Müritz.

Deine vollständige Bewerbung (unter anderem die letzten beiden schulischen Zeugnisse bzw. das Abiturzeugnis) sendest Du bitte unter Angabe der entsprechenden Kennziffer bis zum

04.10.2019

an folgende E-Mail-Adresse:

bewerbung@wismar.de
alternativ an folgende Anschrift:
Hansestadt Wismar
Amt für Zentrale Dienste/ Abt. Personalverwaltung
Kennziffer: 32/2019
PF 12 45
23952 Wismar

Du hast noch Fragen? Dann kontaktiere uns gern!

Auskunft erteilen:

Telefon: 03841 251-1024
E-Mail schreiben
Adresse exportieren
Telefon: 03841 251-1022
E-Mail schreiben
Adresse exportieren


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© Pressestelle der Hansestadt Wismar

Hinweis

Bewerbungen per E-Mail sind ausdrücklich erwünscht (nach Möglichkeit in einer pdf.-Datei). Bei schriftlicher Bewerbung reichst Du Deine Unterlagen bitte ohne Mappe, Folien oder Ähnliches ein. Eine Rücksendung der Unterlagen erfolgt grundsätzlich nicht. Sofern Dir eine schriftliche Absage zugeht, werden Deine Bewerbungsunterlagen bis zum Ablauf der 2-Monatsfrist gemäß § 15 Allge­meines Gleich­behandlungsgesetz aufbewahrt und anschließend vernichtet. Auf Wunsch können die Bewerbungsun­terlagen zugesandt werden, wenn ein ausreichend frankierter Briefumschlag beige­fügt wurde. Ein­gangsbestätigungen werden nur in digitaler Form versendet, wenn eine E-Mail-Adresse angegeben ist.

Die Hansestadt Wismar setzt sich aktiv für Chancengleichheit und Teilhabe ein. Wir sehen Vielfalt als Bereicherung an und freuen uns ausdrücklich auf Bewerbungen von Menschen mit Migrations­geschichte. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Entstehende Bewerbungs- und Fahrkosten sowie ggf. anfallende Umzugskosten können von der Hansestadt Wismar nicht über­nommen werden.

Datenschutzhinweise zur Personalsachbearbeitung in Stellenbesetzungsverfahren sind zu finden unter: https://www.wismar.de/Datenschutz

Wie läuft das Bewerbungs- bzw. Auswahlverfahren ab

Anhand der per E-Mail oder per Post eingereichten Unterlagen und Zeugnisse (u.a. die letzten beiden schulischen Zeugnisse, insbesondere 10. Klasse bzw. das Abiturzeugnis) findet eine leistungsbezogene Vorauswahl für die Teilnahme am schriftlichen Einstellungstest statt. Mit der Durchführung des schriftlichen Testes wird grundsätzlich das Kommunale Studieninstitut M-V beauftragt.

  • Für die Ausbildung zum/zur Brandmeister/in nehmen die Bewerber/innen zuvor noch an einem Sporttest, der anhand der Kriterien des offiziellen Testhandbuches des Deutschen Städtetages durch die Stadtverwaltung selbst durchgeführt bzw. abgenommen wird, teil. Sofern der Sporttest erfolgreich bestanden wurde, erfolgt die Einladung zum schriftlichen Test.

Nach Auswertung der Ergebnisse des schriftlichen Einstellungstestes werden die Besten zu einem Vorstellungsgespräch, bestehend aus Gruppen- und Einzelgespräch, eingeladen.

Im Weiteren wird durch eine betriebs-/amtsärztliche Untersuchung die gesundheitliche und durch die Anforderung eines Führungszeugnisses die persönliche Eignung festgestellt.




Quelle: Amt für Zentrale Dienste, SB Aus- und Fortbildung