Hilfsnavigation
Seiteninhalt

St. Marienforum

Fertigstellung bis 2020
Investitionssumme 1,1 Millionen Euro, davon 1 Mio aus Städtebaufördermitteln

Derzeit werden die bisher nicht ergrabenen Bereiche im Kirchenschiff archäologisch untersucht und dokumentiert. Der rekonstruierte Grundriss des ehemaligen Kirchenschiffes als zentraler Teil des St.-Marien-Forums soll mit exemplarischen Befunden und Erläuterungen Stadtgeschichte vor Ort nachvollziehbar und erlebbar gestalten.

Bis 2020 werden mit Fördermitteln aus dem Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ die Arbeiten im Grundriss des Kirchenschiffes andauern.

Was wird gemacht:

  1. Barrierefreie Entwicklung des Bereiches nördlich und westlich des Kirchenschiffes um den Umgang um die St.-Marien-Kirche wiederherzustellen und zusätzlich eine barrierefreie Verbindung zwischen dem WELT-ERBE-HAUS und der St.-Marien-Kirche zu gewährleisten
  2. Vervollständigungdes vorhandenen Grünbestandes um den nördlichen und westlichen Umgang des St.-Marien-Forums um diesen zu akzentuieren und einen städtischen Platz auszubilden
  3. Gestaltung des ehemaligen Kirchturmes und Kirchenschiffes der St.-Marien-Kirche und Verzicht auf temporäre Bauten zugunsten einer repräsentativen Gestaltung westlich der Turmfront
  4. Sanierung des Straßenzuges St. Marienkirchhof, Johannisstraße, Negenchören sowie Schüttingstraße unter Verlagerung und Optimierung vorhandener Parkflächen
  5. Strukturelle Gestaltung eines Skulpturgartens nördlich des Kirchenschiffes, in Anlehnung an den ehemaligen Friedhof, zu einer neu gestalteten  Grünfläche
  6. Entwicklung weiterer Teile des St.-Marien-Forums: Die ergrabenen Grundmauern der Alten Schule sollen als archäologisches Ausstellungsobjekt genutzt werden, die Funktionen der temporären Bauten gilt es dabei zu integrieren, die ehemaligen Kapellen "Maria zu Weiden" und "Banzkowsche Sühnekapelle" sind als Fussspuren in Erinnerung zu rufen