Stadtanzeiger / Stadtleben Masoumeh Zavaribagheban: "Ich habe viele Freunde, viele Möglichkeiten in Wismar gefunden"
Vielfältige Geschichten aus der Hansestadt Wismar: Heute stellt sich Masoumeh Zavaribagheban vor. Die 55-Jährige stammt aus der Stadt Maschhad im Iran. Nach der Flucht aus dem Land lebte die Krankenschwester einige Zeit in Georgien. Seit Februar 2024 ist die Mutter eines 25 Jahre alten Sohnes in Wismar.
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Masoumeh_Zavaribagheban
"Ich habe viele Freunde, viele Möglichkeiten in Wismar gefunden und ich lebe in Wismar ganz gerne", erzählt die Iranerin, die auch als Sozialarbeiterin und Dolmetscherin tätig war und geflüchtete Menschen betreute.
Masoumeh Zavaribagheban bekam nach ihrer Anmeldung in Wismar eine Willkommensbroschüre für Neubürgerinnen und Neubürger mit wichtigen Adressen. "Alles auf dem neuesten Stand. Bereits am zweiten Tag konnte ich erste Kontakte knüpfen und fühlte ich mich in der Stadt, wo ich die deutsche Sprache lernte, sehr willkommen."
Jetzt hofft die Iranerin, die gerne liest, einen Job als Krankenschwester zu bekommen. Masoumeh Zavaribagheban engagiert sich auch beim Projekt "Stadtmütter" und ist Verbindungsglied zum bundesweiten Projekt "Connected Women".