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Streichinstrumente

Streichinstrumente stellen die größte Gruppe eines Orchesters dar. Ihre führende Stimme ist die Violine. Violinen, Bratschen, Violoncelli und Kontrabässe werden in der Regel mit einem Bogen gespielt, könnnen aber auch gezupft werden.

Violine


Die Violine, auch Geige genannt, ist das kleinste der Streichinstrumente. Von wohlig warm bis schrill reicht die Klangpalette. Schon mit 5 Jahren kann man mit dem Erlernen des Geigenspiels beginnen. Wichtige Voraussetzungen sind neben einem guten Gehör und einer gut entwicklten Grob- und Feinmotorik auch viel Geduld, Ausdauer und die Bereitschaft, langfristig Zeit und Kraft zu investieren.

Viola


Die Viola oder Bratsche wird gern als große "Schwester" oder "Mutter" der Geige bezeichnet.
Sie ist etwas größer und klingt tiefer als diese.
Häufig wechseln "großgeratene" Geiger zu diesem weniger bekannten Instrument. Aber auch für Einsteiger ist die Bratsche geeignet.
Die Spielveraussetzungen gleichen denen der verwandten Violine. Bratscher sind sehr gefragt im Orchester- und Kammermusikspiel.

Violoncello


Im frühen 16. Jahrhundert stellten viele der berühmten Geigenbauer aus Cremona auch bereits Violoncelli her.

Das Violoncello in der Stimmlage von Tenor und Bass ist eine Oktave tiefer gestimmt als die Bratsche.
Es wird zwischen den Knien gehalten.

Kontrabass


Der Kontrabass stammt aus der Familie der Violinen.

Frühe Instrumente besaßen häufig sechs Saiten. Heute sind es vier oder fünf.
Der Kontrabass ist das tiefste und größte der Streichinstrumente.
Der Bogen wird wie ein Geigenbogen gehalten oder im Untergriff (deutsche Bogenführung).