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Tasteninstrumente

Das Klavier wurde in Florenz im frühen 18.Jahrhundert aus dem Cembalo entwickelt. Manchmal wird es zu den Schlaginstrumenten gezählt, da seine Saiten mit Hämmern angeschlagen werden. Zu den Tasteninstrumenten zählen auch, die nicht als Orchesterintrumente bekannten: Akkordeon und Keyboard.

Klavier


Das Klavier ist ein besaitetes Tasteninstrument mit 88 Tasten. Man nennt es auch Pianoforte oder nur Piano.
In Italien ist es 1709 von Bartolomeo Cristofori erbaut worden.
Die Saiten werden von Filzhämmerchen angeschlagen. So entsteht der Ton. Beim solistischen Spiel kann ein vollständiger Klang erzeugt werden.
Aber auch kammermusikalisch bietet das Klavier vielfältige Möglichkeiten, so z.B. im Trio oder im Quartett zu spielen.
Wer das Klaviersspiel erlernen möchte beginnt mit dem bewährten Einstiegsalter von 7 Jahren. Aber auch früheres Beginnen ist nach Absprache möglich.

Keyboard


Keyboard ist die allgemeine Bezeichnungen für in der Regel elektrisch und elektronische Tasteninstrumente.
Solche Instrumente sind in der modernen Popmusik heute weit verbreitet. Sie werden aber in klassischen Orchestern nicht verwendet.
Durch die elektronisch erzeugten Töne ist natürlich ein großer Umfang an Tonhöhen erreichbar.

Akkordeon


Das Akkordeon wurde im Jahre 1829 von C. Demian in Wien entwickelt.
Es ist ein Harmonikainstrument mit feststehenden durch Knopfdruck ausgelösten Akkorden auf der linken Begleitseite und einer verkürzten Klaviertastatur auf der rechten, der Melodieseite.
Die von frei schwingenden Zungen erzeugten Töne sind bei Zug und Druck des Blasebalges gleich.