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Wismarer Sagen "Verhext und verwünscht - sagenhaftes Wismar"

Das Kuuldik-Ungeheuer von Goldebee

 

Das Kuuldik-Ungeheuer von Goldebee © Hansestadt Wismar, Stadtgeschichtliches Museum
Fotograf: Kay Zimmermann 

Bei Goldebee sollte einmal eine Hexe verbrannt werden. Viele Leute sahen dabei zu. Als alles zur Verbrennung fertig war, wollte das Feuer aber nicht recht brennen; denn vom Kuuldik her kam ein Wind und brachte einen feinen Regen mit, der das Holz naß machte.

Da sahen ein Mann und eine Frau, wie sich aus dem Teich eine Gestalt heraushob, die war nackt, langbehaart, halb Mensch und halb Tier. Aus dem Munde des Ungeheuers kam ein Wasserstrahl nach dem Feuer herüber und brachte es zum Verlöschen.

Dann fuhr die Gestalt aus dem Wasser, packte die Hexe und verschwand mit ihr wieder im Teich.zurück
Quelle: Stadtgeschichtliches Museum der Hansestadt Wismar