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Nach Rücksprache zwischen der Geschäftsführung von Nordic Yards und Bürgermeister Thomas Beyer wurde erneut bestätigt, dass es derzeit noch keine konkreten Zahlen zu Entlassungen und Kurzarbeit gibt – die Verhandlungen zwischen Betriebsrat, IG Metall und der Geschäftsführung haben gerade erst begonnen. Auch wenn die Zeiten derzeit sehr schwierig sind – auch die Wirtschaftssanktionen gegen Russland tragen dazu bei –, hat die Werft eine Perspektive, dies trifft gerade auch auf den Standort Wismar zu. Diese Perspektive sehen sowohl die Geschäftsführung als auch Bürgermeister Thomas Beyer. „Wir stehen zum Werftstandort Wismar und sind uns sicher, dass die Werft perspektivisch erfolgreich sein wird. Die Grundlagen hierfür sind da, das hat auch Witali Jussufow in der Vergangenheit durch sein Engagement bewiesen. Wir gehen davon aus, dass auch die Landespolitik weiterhin an die Bedeutung der Werften und an Nordic Yards glaubt und wir erwarten, dass sich das Land hier auch einsetzt. Wir erwarten insgesamt auch eine Unterstützung des Industriestandortes Wismar – gerade industrielle Kraftzentren bedürfen der Aufmerksamkeit, damit sie auch regional ausstrahlen.

Die Situation ist insbesondere für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Nordic Yards an allen drei Standorten sehr belastend – von den Arbeitsplätzen hängen ganze Familien ab und wir erwarten Augenmaß in den Verhandlungen zwischen der Geschäftsführung und dem Betriebsrat“, so Bürgermeister Thomas Beyer.





02.09.2015 
Quelle: Öffentlichkeitsarbeit / Pressestelle