Bildimpressionen
Head Bild Bürger

Unternavigationspunkte

Sie sind hier: Startseite

Inhalt



Bei einem Besuch des Seehafens Wismar haben Ministerpräsident Erwin Sellering und Infrastrukturminister Christian Pegel heute an Bürgermeister Thomas Beyer eine Förderzusicherung für den Ausbau des Hafens übergeben. In den Jahren 2015 bis 2018 soll mit Bundes- und Landesmitteln in Höhe von rund 23,5 Millionen Euro der Bau einer neue Kaianlage mit 332 Metern Länge, die Herrichtung einer Hafenerweiterungsfläche mit Gleisanschluss mit 41.500 Quadratmetern und der Bau einer Anschlussstraße unterstützt werden. Die Gesamtkosten für die geplanten Investitionen belaufen sich auf zusammen 35,6 Millionen Euro.

„Unsere Häfen sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in unserem Land. Und das nicht nur als Umschlagplatz für Güter aller Art, sondern auch als Industriestandort. Das zeigt sich in Wismar besonders deutlich, wo sich mit den holzverarbeitenden Betrieben und einigen Zuliefern aus der Offshore-Windkraft seit Ende der neunziger Jahre eine Reihe von Firmen direkt an der Kaikante angesiedelt haben. Mit dieser Investition wollen wir den Seehafen Wismar weiter stärken“, erklärte Ministerpräsident Erwin Sellering.

„Der Seehafen Wismar hat sich zu einer hochattraktiven Alternative zu etablierten Häfen im Ostseeraum entwickelt. Er ist ein anerkanntes Bindeglied für Verkehre zwischen Skandinavien, dem Baltikum sowie Russland mit Österreich und darüber hinaus mit Italien und dem Mittelmeer“, ergänzt Infrastrukturminister Christian Pegel.

„Der Seehafen ist außerordentlich wichtig für Wismar, er ist ein zentraler Infrastruktur- und Standortfaktor für unsere Stadt. Mit dem Ausbau wird der Seehafen noch leistungsfähiger als er bereits ist, wir freuen uns daher sehr über diese Förderzusage“, so Thomas Beyer, Bürgermeister der Hansestadt Wismar.

Mit einem durchschnittlichen Jahresumschlag über die Kaikante von um die vier Millionen Tonnen ist der Seehafen Wismar der zweitgrößte Umschlagshafen in Mecklenburg-Vorpommern.

 





09.06.2015 
Quelle: Öffentlichkeitsarbeit / Pressestelle