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Auftaktveranstaltung des Netzwerkes "IN(tegration) Wismar fand am Montag, dem 11. Mai 2015, im Rathaus der Hansestadt Wismar statt


Das Ziel des Netzwerkes ist, die Integrationsarbeit in der Hansestadt Wismar weiter zu verbessern. Hierfür ist es notwendig, die vorhandenen Kräfte zu bündeln und für einen schnellen und pragmatischen Austausch zu sorgen. Daher war es wichtig viele wesentliche Akteure an einen Tisch zu bringen, um kurze Kommunikationswege zu schaffen, um so schwierige Situationenn unkompliziert zu regeln. "Der Zustrom an Flüchtlingen wird aufgrund politischer Krisen und Kriege weiter ansteigen. Es ist eine humanitäre Verpflichtung Menschen, die aufgrund von Verfolgung und Bedrohung aus ihren Herkunftsländer fliehen, zu helfen und ihnen Unterstützung zu geben. Gleichzeitig ist es aber auch eine große Bereicherung und eine Chance, wenn aus Flüchtlingen Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt werden", so Bürgermeister Thomas Beyer.

An der Auftaktveranstaltung nahmen Vertreterinnen und Vertreter aus unterschiedlichen Bereichen teil. Das Netzwerk "IN(tegration) Wismar will einen gesellschaftlichen Rahmen des gegenseitigen Respekts und einer gleichberechtigten Teilhabe schaffen. Das Netzwerk soll koordinieren, begleiten und unterstützen.

Sprache, Arbeit und ehrenamtliches Engagement waren die zentralen Punkte der Auftaktveranstaltung. Die Vermittlung von Sprache ist ein wesentlicher Faktor zur Integration, ebenso ist Arbeit als Schlüssel zur Integration zu verstehen. Gleichzeitig bedarf es ehrenamtlichen Engagements allerdings sollten Ehrenamtliche fachlich unterstützt und geschult werden.


Es bedarf von Seiten der Politik klare und kluge Entscheidungen sowohl die Menschen, die nach Deutschland kommen, als auch die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer zu unterstützen.

Das Netzwerk versteht sich als offene Gruppe und bietet in den wichtigen Themen Sprache, Arbeit und ehrenamtlichen Engagement Einzelnen die Möglichkeit mitzuwirken.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Gleichstellungsbeauftragte der Hansestadt Wismar: Petra Steffan (PSteffan@wismar.de)





Autor: Petra Steffan, 11.05.2015 
Quelle: Pressestelle