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Nach einem intensiven Programm in Rostock und Warnemünde und der Besichtigung des Wismarer Seehafens sowie des Unternehmens Ilim Nordic Timber fanden sich gestern Abend gegen 19:30 Uhr rund 200 Teilnehmer des Russlandtages zum obligatorischen Fototermin vor dem Rathaus ein. Danach ging es zu Fuß weiter zum Empfang in die St. Georgenkirche. In stimmungsvoller Atmosphäre wurden die Gespräche der vergangenen Tage vertieft, bestehende Kontakte gepflegt und neue Kontakte geknüpft. Auch zahlreiche Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft kamen in die Hansestadt Wismar. Festredner waren Bügermeister Thomas Beyer, der Chef der Staatskanzlei Dr. Christian Frenzel,  Prof. Dr. Andrey V. Zverev als Gesandter der Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland sowie Wolfgang Clement Bundesminister a. D. und Vorstandsmitglied des Ostinstituts.

Bürgermeister Thomas Beyer zieht eine positive Bilanz des Russlandtages:
„Für Wismar sind russische Unternehmen strukturbestimmend. Und wir arbeiten wie selbstverständlich und ausgesprochen gut zusammen. Wenn denn eine solche Veranstaltung stattfindet, die weitere Kontakte pflegen und neue Gespräche anstoßen sowie wirtschaftliche Beziehungen vertiefen soll, dann ist das nur gut, auch in unserem Sinne als Hansestadt Wismar. Gerade in angespannten Zeiten!“Er betont weiter, wie wichtig es ist, gerade in der aktuellen politischen Situation den Kontakt nicht abzubrechen:
„Natürlich haben auch die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt und auch ich durchaus Sorgen bezüglich der Situation in und um die Ukraine. Natürlich wünschen wir nichts sehnlicher, als dass alle Beteiligten beseelt von der Idee des friedlichen Zusammenlebens, miteinander verhandeln und umgehen. Die aller erste Regel sollte jedoch sein, dass wir miteinander im Gespräch bleiben und genau dazu dient auch diese Veranstaltung.“

Die nachfolgenden Redner bestätigen diese positive Bilanz und geben der Hoffnung Ausdruck, dass auch die politischen Spannung überwunden werden können.

 

Highslide JS
Finale des Russland-Tages in Wismar





02.10.2014 
Quelle: Öffentlichkeitsarbeit / Pressestelle