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Öffentliche Auslegungen der Hansestadt Wismar








Öffentliche Auslegung von Planunterlagen zu aktuellen Bauleitplanverfahren


Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Baugesetzbuch


Hinweis: Zur Zeit sind keine öffentlichen Auslegungen aktiv.



Frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung


gemäß § 3 Abs.1 Baugesetzbuch

In der 1. Stufe der Öffentlichkeitsbeteiligung werden die Bürgerinnen und Bürger möglichst frühzeitig über die Planungsabsichten informiert. Gegenstand der Information sind die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung, mögliche Planalternativen, die für die Neugestaltung oder Entwicklung des Plangebietes in Betracht kommen, und die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung. Hierzu werden die Pläne öffentlich ausgelegt. Die Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, mit Vertretern der Verwaltung oder deren Beauftragten die Planungsabsichten zu diskutieren.

Formen der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung sind Auslegungen von Planunterlagen und Informationsveranstaltungen. Wann und wo die Planungen ausgelegt und die öffentlichen Informationen und Diskussionen stattfinden werden, wird im Stadtanzeiger und auf der Internetseite der Hansestadt Wismar bekannt gegeben.


Öffentliche Auslegung


gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch

In der 2. Stufe der Öffentlichkeitsbeteiligung wird für die Bürgerinnen und Bürger der innerhalb der Verwaltung abgestimmte Planentwurf einschließlich der Begründung mit Umweltbericht sowie die bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen für die Dauer eines Monats öffentlich ausgelegt. Ort und Dauer dieser öffentlichen Auslegung werden mindestens eine Woche vorher ortsüblich im Stadtanzeiger sowie auf der Internetseite der Hansestadt Wismar bekannt gegeben.

Während der öffentlichen Auslegung kann jedermann Stellungnahmen vorbringen. Ein späterer Antrag auf Feststellung der (Teil-) Nichtigkeit des Bebauungsplans in einem Normenkontrollverfahren (§ 47 Verwaltungsgerichtsordnung) ist in der Regel nur möglich, wenn die Einwendungen bereits zur öffentlichen Auslegung vorgebracht wurden.

Die Verwaltung wertet die Anregungen aus und legt sie der Bürgerschaft der Hansestadt Wismar zur Entscheidung vor. Die Bürgerschaft wägt die öffentlichen und privaten Belange gegeneinander und untereinander ab und entscheidet über ihre Berücksichtigung oder Zurückweisung. Den Einsendern wird das Ergebnis der Entscheidung schriftlich mitgeteilt.

Quelle: Abt. Planung