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Das war ein Trubel in unserer schönen alten Stadt. Tausende nutzten die Gelegenheit die gemeinsame Aufnahme der Hansestädte Stralsund und Wismar in der Welterbeliste der UNESCO am 27. Juni vergangenen Jahres, an diesem Wochenende  zu feiern.

Es war ein fröhliches Wochenende. Angenehme Temperaturen,  nur wenig Regen und ein tolles Programm auf dem Marktplatz versetzten die Gäste ihn Partystimmung. Ein Trubel in der gesamten Altstadt, viele Menschen saßen in den Cafes, wandelten durch die Altstadt – genossen diesen Tag.

So nutzten 86 Gäste aus Nah und Fern die Gelegenheit unter der Führung von engagierten Stadtführern unsere schöne historische Altstadt zu erkunden. Ihr Kostenbeitrag kommt der Deutschen Stiftung Welterbe zu Gute. 



Der offizielle Teil fand am Samstag, dem 24. Mai in der St.-Georgen-Kirche statt. Dort wurde die Urkunde vom Präsidenten des UNESCO-Welterbekomitees Dr. Tamas Fejerdy an unsere Bürgermeisterin Dr. Rosemarie Wilcken und den Präsidenten der Bürgerschaft, Dr. Gerd Zielenkiewitz feierlich überreicht. Für die beiden Städte ist die Verleihung ein wunderbares Kompliment und die Verpflichtung das historische Erbe weiter zu erhalten.


Danke auch den zahlreichen Mitwirkenden, Helfern und Sponsoren, ohne die der Tag lange nicht so bunt und fröhlich gewesen wäre:
  • NDR
  •  Stromversorgung Wismar
  •  Volks- und Raiffeisenbank eG Wismar
  • Karstadt
  • R. Melzer / Zeltbetriebe Schwerin
  • Stralsunder Brauerei
  • IGA 2003 Rostock
  • City Initiative
  • Stadtjugendring e.V.
  • Lotto Toto Mecklenburg-Vorpommern
  • Pehnert & Hoffmann


Am Zeughaus weihte am 23. Mai 2003 die Witwe Willy Brandts, Brigitte Seebacher-Brandt eine Gedenktafel ein, die an die Verbundenheit des SPD-Politikers Willy Brandt zur Hansestadt erinnert.

Hintergrund: Kurz nach der Wende, im Dezember 1990, war Willy Brandt mit seiner Frau Brigitte Seebacher-Brandt bei einer Reise nach Mecklenburg von Wismar beeindruckt. Nach dem Tod des bedeutenden SPD-Politikers im Oktober 1992 bat Frau Seebacher-Brandt , die Gäste der Trauerzeremonie um Spenden – Spenden, die für die Sanierung der Altstadt in der Hansestadt verwendet werden sollten. Dieses damals zusammengekommende Geld, konnte für die Sanierung des Zeughaus genutzt werden.






24.05.2003 
Quelle: Pressestelle der Hansestadt Wismar