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Stadtgeschichtliches Museum der Hansestadt Wismar


Die Sammlungen des Stadtgeschichtlichen Museums


Das Stadtgeschichtliche Museum ist die Schatzkammer der Hansestadt Wismar. Seit der Gründung des ersten Wismarer Museums, dem Museum für Kunst und Altertumskunde, im Jahre 1863 werden einmalige und charakteristische Sachzeugnisse der Wismarer Geschichte und Gegenwart in der Sammlung des Museums bewahrt und erforscht.

In der Restaurierungswerkstatt des Museums werden die wertvollen Originale umfassend untersucht. Zur Sicherung und für Ausstellungen werden sie fachgerecht konserviert und restauriert.



Die Sammlungen des Stadtgeschichtlichen Museums spiegeln die Kultur und Geschichte der Hansestadt Wismar wider. Sie umfassen wertvolle Zeugnisse der Hanse- und Schwedenzeit, eine umfangreiche Zinnsammlung sowie Gemälde und Graphiken des 15. bis 20. Jahrhunderts.


Die Postkarten- und Fotosammlung bietet zahlreiche einmalige Bildquellen zur Stadtgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Große Teile des künstlerischen und persönlichen Nachlasses der Malerin und Graphikerin Sella Hasse (1878-1963) befinden sich ebenso im Bestand des Stadtgeschichtlichen Museums wie ein sehenswerter Querschnitt durch das künstlerische Werk des Wismarer Malers Carl Canow (1814-1870).

Die Möglinsche Sammlung umfasst asiatische Bronzen, Porzellane und Elfenbeinarbeiten ebenso wie australische und neuseeländische Landschaftsgemälde. Die Sammlung wurde von den Wismarer Geschwistern Carl, Mathilde und Auguste Möglin in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts zusammengetragen und 1903 ihrer Geburtsstadt geschenkt.

Die Briesemannsche Sammlung mit ihren italienischen, französischen und niederländischen Gemälden des 15. bis 19. Jahrhunderts beruht auf der Sammelleidenschaft des in Wismar geborenen Rittergutsbesitzers Franz Briesemann (1834-1894), der seine Sammlung 1891 seiner Heimatstadt vermachte.



Die medizin- und pharmaziehistorische Sammlung der Hansestadt Wismar wurde ab 1983 mit dem Ziel zusammengetragen, ein in der DDR einzigartiges Zentrum zur Geschichte der Medizin und Pharmazie einzurichten.
Ab 1990 wurde die vorhandene Sammlung zunächst in die Verantwortung des Stadtgeschichtlichen Museums übergeben. Die Sammlung ist zur Zeit komplett magaziniert.

Aus personellen Gründen steht sie zur Zeit der Öffentlichkeit für Forschungs- oder Ausstellungsprojekte nicht zur Verfügung. Eine Erweiterung dieser Sammlung ist im Stadtgeschichtlichen Museum nicht vorgesehen.