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Dem demografischen Wandel erfolgreich begegnen


Experten aus Politik, Wirtschaft udn Wissenschaft diskutieren beim 2. Berliner Demografie-Forum


Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder: "Gesellschaftlicher Fortschritt braucht beides: das Erfahrungswissen der Älteren und den Pioniergeist der Jüngeren."


Im Fokus des 2. Berliner Demografie-Forums, das am 9. und 10. Januar 2013 in Berlin stattfindet, steht das Themenspektrum "Generationen - Lernen - Wohlstand". Wie kann die Solidarität zwischen den Generationen gestärkt werden und welche strategischen Anpassungen sind erforderlich, um den gesellschaftschaftlichen und persönlichen Wohlstand zu erhalten und zu erweitern? Diese und andere Fragen werden von nationalen und internationalen Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft und Gesellschaft  auf dem Berliner Demografie-Forum diskutiert. Ziel ist es, konkrete Handlungsempfehlungen abzuleiten. Zu den Teilnehmern zählenführende Vertreter aus der Politik, Wirtschaft und Forschung.

Bundesfamilienminsterin Dr. Schröder betonte in ihrer Rede die Wichtigkeit des generationsübergreifenden Austausches. "Die Ideen, die Kreativität und auch den Wagemut, der nötig ist, um gesellschaftliche Veränderungen zu bewirken, schreiben wir eher der jungen Generation zu. Gesellschaftlicher Fortschritt braucht aber beides: das Erfahrungswissen der Älteren und den Pioniergeist der Jüngeren. Darum geht es beim 2. Berliner Demografie-Foru: um Teilhabe von Jung und Alt, um lebenslanges Lernen von der frühen Kindheit bis ins hohe Alter und um Wohlstand durch Innovation einerseits und Weitergabe von Erfahrungen andererseits. Familien sind dabei die stabilen Kerne unserer Gesellschaft. In der Familie finden Menschen Rückhalt, Schutz und Unterstützung in einem Maß, das weit über die Leistungsfähigkeit der staatlichen Solidargemeinschaft hinausgeht. Gleichzeitig verändert der demografische Wandel das Verhältnis von Frauen und Männern in Partnerschaft und Familie. Dem trägt die Bundesregierung mit ihrer Demografiestrategie Rechnung."

 

 




Autor: Petra Steffan, 09.01.2013 
Quelle: Bundesfamilienministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend