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Steuervergünstigung im Sanierungsgebiet



Wer kann die erhöhten Absetzungen in Anspruch nehmen?


Bei einem im förmlich festgelegten Sanierungsgebiet belegenes Gebäude kann der Steuerpflichtige jeweils bis zu 10 Prozent der Herstellungskosten für Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen im Sinne des § 177 Baugesetzbuch im Jahr der Herstellung und in den folgenden neun Jahren absetzen. Das gilt auch für Maßnahmen, die der Erhaltung, Erneuerung und funktionsgerechten Verwendung eines Gebäudes dienen, das wegen seiner geschichtlichen, künstlerischen oder städtebaulichen Bedeutung erhalten bleiben soll.


Welche Voraussetzungen sind dafür notwendig?


Vor Beginn der geplanten Maßnahme (Sanierung, Umbau usw.) ist mit der Hansestadt Wismar eine Vereinbarung über die Durchführung von Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen zu schließen. Voraussetzung ist, dass das Grundstück im förmlich festgelegten Sanierungsgebiet der Hansestadt Wismar liegt.
Nach Fertigstellung wird geprüft, in welcher Höhe tatsächliche Aufwendungen, die die Voraussetzungen nach § 7 h EstG erfüllen, angefallen sind und inwieweit Zuschüsse aus öffentlichen Mitteln bewilligt worden sind oder nach Ausstellung der Bescheinigung bewilligt werden.


Wo kann man einen Antrag auf Abschluss einer solchen Vereinbarung stellen?


Zuständig für den Abschluss von Vereinbarungen über die Durchführung von Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahme ist: Bauordnungs- und Denkmalamt
Abt. Sanierung und Denkmalschutz
Kopenhagener Straße 1
23966 Wismar Adresse über Google Maps anzeigen

Telefon 03841 251-6030
Fax 03841 251-6032
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Herr Michail Karbaum
Sachbearbeiter Sanierungsrecht
Kopenhagener Straße 1
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