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Der Bürgermeister der Hansestadt Wismar, Thomas Beyer, reagiert auf das heute vom Verfassungsgericht in Greifswald verkündete Urteil im Verfahren gegen das geplante Landkreisneuordnungsgesetz wie folgt:

"Wir sind über dieses Urteil enttäuscht. Jetzt wird - davon sind wir nach wie vor überzeugt - in unserem Land ein Gesetz umgesetzt, welches Mecklenburg-Vorpommern nicht voranbringen wird. Herausstellen möchte ich daher auch, dass das Gericht nicht entschieden hat, ob diese Reform die geeignetste und beste Lösung für unser Land darstellt. Die Richter haben die verfassungsrechtlichen Gesichtspunkte geprüft und ihre Entscheidung darauf abgestellt. Dabei stand das Verfassungsgericht unter sehr hohem Druck, da der Zeitpunkt des Inkrafttretens und die damit eng verbundenen Wahlen im September unmittelbar bevorstehen und da dies bereits der zweite Anlauf für eine solche Reform in Mecklenburg-Vorpommern ist. Das Land steht nun in der Pflicht, die Reform landesweit und bis auf Gemeindeebene fortzusetzen.

In Wismar werden wir jetzt weiter alles dafür tun, um die Interessen unserer Bürgerinnen und Bürger zu wahren und um unsere Stadt so gut es geht voran zu bringen. Trotz dieses Urteils haben wir keinen Grund, uns nicht mit Stolz und mit erhobenen Hauptes den zukünftigen Aufgaben zu stellen."