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Zusicherung für die Realisierung des notwendigen Knotenpunktbauwerkes zur Anbindung des Großgewerbestandortes an den Nord -Ost-Zubringer (Osttangente)

Bereits in der Bürgerschaftssitzung vom 28. Juli 2016 wurde darüber informiert, dass sowohl die Hansestadt Wismar als auch die Gemeinde Hornstorf intensiv an der Entwicklung des Großgewerbestandortes Wismar-Kritzowburg / Hornstorf arbeiten. In Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsministerium M-V konnte eine Einigung dahingehend erzielt werden, dass die LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH die Planung und Erschließung auf dem Gemeindegebiet von Hornstorf durchführt. Der Bebauungsplan (B-Plan 60/03) und die Erschließung auf dem Gebiet der Hansestadt Wismar wird durch die Stadt selbst vorangetrieben.

Bis zur Satzungsreife des Bebauungsplanes sind noch einige Verfahrensschritte zu absolvieren, jedoch liegen die notwendigen Gutachten und Untersuchungen zum Plangebiet bereits vor. Am 01. August 2016 erhielt die Hansestadt Wismar vom Wirtschaftsministerium eine Zusicherung in Höhe von 416.120 € , das entspricht 90 % der Investitionskosten für die Realisierung des notwendigen Knotenpunktbauwerkes zur Anbindung des Großgewerbestandortes an den Nord -Ost-Zubringer (Osttangente). Durch dieses Kreuzungsbauwerk werden die Voraussetzungen geschaffen, das sowohl das Gewerbegebiet der Hansestadt Wismar, als auch auf Seiten der Gemeinde Hornstorf zu erschließen und an die überregionalen Verkehrsachsen A20 / A14 anzubinden. Darüber hinaus besteht hiermit eine direkte Anbindung an das Industriegebiet Haffeld und den Seehafen.

Die Entwicklung des Großgewerbegebietes im Areal Wismar-Kritzowburg / Hornstorf ist eine wichtige Infrastrukturmaßnahme. Wir brauchen Gewerbeflächen und dieser Bedarf wird perspektivisch noch weiter steigen. Hierbei ist es selbstverständlich auch notwendig über Gemeindegrenzen hinweg Flächen zu entwickeln. Es freut uns sehr, dass dies nun gemeinsam mit der Gemeinde Hornstorf und der LGE in Angriff genommen werden kann. Mit der Zusicherung des Wirtschaftsministeriums sind wir nun einen wichtigen Schritt vorangekommen“, so Bürgermeister Thomas Beyer.

Es ist geplant, diese Baumaßnahme noch im Jahr 2017 umzusetzen.

Im weiteren Verlauf soll nun die Förderung für die ersten Planungsphasen der inneren Erschließung des Großgewerbestandortes beantragt und ausgeschrieben werden. Parallel wird das Bauleitplanverfahren in die nächsten Beteiligungsschritte (Träger öffentlicher Belange und Öffentlichkeit) einsteigen.

 

 





03.08.2016 
Quelle: Öffentlichkeitsarbeit / Pressestelle