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Fördermöglichkeiten durch Stadt und Eigentümer Land für private Eigentümer


Mit der Aufnahme der Hansestadt Wismar 1991 in die Städtebau-Förderungsprogramme des Bundes und des Landes Mecklenburg-Vorpommern begann ein umfassender Stadterneuerungsprozess für die Altstadt von Wismar.


Zur Finanzierung von privaten Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen können Städtebauförderungsmittel beim Sanierungsträger beantragt werden. Der Einsatz von Städtebau-Fördermittel erfolgt nach dem „Subsidiaritätsprinzip“ jeweils nachrangig nach dem Einsatz von Eigen- und Fremdkapital und sonstigen Geldmitteln. Somit dienen die Fördermittel zur Deckung der unrentablen Kosten und werden als Zuschuss zinsgünstiges Darlehen gewährt.


Fördervoraussetzung


Maßnahmen müssen Ziel und Zweck der denkmalgerechten Sanierung entsprechen und das Gebäude muss nach innerer und äußerer Beschaffenheit Missstände aufweisen, die durch eine Modernisierung und Instandsetzung behoben werden können.

Zusätzlich zu den Fördermitteln bestehen noch erhöhte Abschreibungsmöglichkeiten nach dem Einkommenssteuergesetz für die Kosten der Herstellung bzw. Erhaltung von Gebäuden im Sanierungsgebiet (§ 7h, 7i und 10f EstG).



Verfahrensweg beim Erwerb


Die Vorbereitung und Durchführung der Privatisierung  der kommunalen Grundstücke im Sanierungsgebiet „Altstadt“ erfolgt seitens der Hansestadt Wismar, Amt für Finanzen und Wirtschaft, Team Liegenschaften, gemeinsam mit dem Sanierungsträger DSK.

  • Hier können die für eine Veräußerung vorgesehenen Immobilien gesichtet und auch entsprechende Anträge gestellt werden.
  • Der Kaufpreis der jeweiligen Liegenschaft wird durch die Erstellung eines amtlichen Verkehrswertgutachten ermittelt.
  • Die Vergabe der Objekte erfolgt im Grundsatz über öffentliche Ausschreibung.
  • Im Rahmen des Verfahrens ist durch den Bewerber ein entsprechendes Nutzungskonzept vorzulegen sowie die Finanzierung nachzuweisen.