Bildimpressionen
Head Bild Bürger

Unternavigationspunkte

Sie sind hier: Startseite

Inhalt

Beratungsstellen für Opfer von Gewalt und anderen Sorgen und Nöten bzw. Hilfestellungen



Opfer von Gewalt
Verletzungen dokumentieren, Beweise sichern!


Schwerin:
Telefon: 0385 – 73 26 80
Nachts und Wochenende: 0172 – 95 06 148

Rostock:
Telefon: 0381 – 49 49 901
Nachts und Wochenende:  0172 – 95 06 148
 
Greifswald:
Telefon: 03834 – 86 57 43
Nachts und Wochenende: 0172 – 31 82 602 



Rechtsmedizinische Untersuchung:


  • Kostenlose Untersuchung zur Befunddokumentation
  • Begutachtung, Fotodokumentation und Spurensicherung
  • ggf. Vermittlung an Fachärztinnen und Fachärzte
  • Beratung auch ohne Einschaltung der Polizei
  • Alle Befunde und Gesprächsinhalte unterliegen der Schweigepflicht, bis diese vom Opfer freigegeben werden


Wichtige Hinweise:


  • Bewahren Sie Ihre zur Tatzeit getragene Kleidung auf (nicht waschen oder reinigen)
  • Heben Sie eventuelle Spurenträger wie Taschentücher, Bettlaken auf!


Besondere Hinweise für Opfer nach sexueller Gewalt


  • Bitte führe Sie keine Reinigungsmaßnahmen vor der Untersuchung durch (nicht duschen, baden oder waschen, auch nicht die Hände waschen)!


Erziehungs-, Familien-, Partnerschafts- und Lebensberatung Wismar


Fonds Sexueller Missbrauch



Wer als Kind sexuell missbraucht wurde, kann jetzt Mittel aus einem Fonds beantragen. Die Antragsteller bekommen kein Geld, sondern Sachleistungen.
Bezahlt werden beispielsweise Psychotherapien, die von den Kranken- und Unfallversicherungen nicht oder nicht mehr übernommen werden. Fahrtkosten für Heil- und Hilfsmittel.

Betroffene können diese Hilfen bis zu einem Gesamtbetrag von 10.000 Euro beantragen. Ein Rechtsanspruch auf Leistungen bestehen aber nicht, teilte die Geschäftsstelle des Fonds Sexueller Missbrauch mit.

Den Antrag können Betroffene im Internet herunterladen oder bei einer Beratungsstelle abholen. Anspruchsberechtigt ist, wer nach dem 23. Mai 1949 als Minderjähriger im familiären Umwelt missbraucht wurde. Anträge können bis 30. April 2016 gestellt werden.
Weitere Informationen unter http://www.fonds-missbrauch.de