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Bauleitplanungen der Hansestadt Wismar

Betrifft:

Bebauungsplan Nr. 78/10  „Wohngebiet Poeler Straße-Am Wallensteingraben“

Hier:

Bekanntmachung der Satzung gem. § 10 Abs. 3 Baugesetzbuch (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. September 2004 (BGBl. I, S. 2414)

 

Das Plangebiet wird eingegrenzt: 

im Norden:

vom Wallensteingraben südlich der Straße Philosophenweg

im Osten: 

vom Wallensteingraben westlich der Straße Philosophenweg

im Süden:

vom Flurstück 4373 - Poeler Straße 51 (Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 73/09 „Seniorenwohnanlage Poeler Straße“)

im Westen: 

von der Poeler Straße

Vergrößerung

Die Planbereichsgrenzen sind dem abgedruckten Plan zu entnehmen.
Das Plangebiet ist schraffiert dargestellt.

Die Bürgerschaft der Hansestadt Wismar hat in ihrer Sitzung am 31.05.2012 gemäß § 10 Abs. 1 BauGB in Verbindung mit § 86 der Landesbauordnung Mecklenburg-Vorpommern (LBauO M-V) und § 5 der Kommunalverfassung Mecklenburg-Vorpommern (KV M-V) vom 22. Januar 1998 den Bebauungsplan Nr. 78/10 „Wohngebiet Poeler Straße-Am Wallensteingraben“ bestehend aus der Planzeichnung (Teil A) und dem Text (Teil B), als Satzung beschlossen.
Der Bebauungsplan Nr. 78/10 „Wohngebiet Poeler Straße-Am Wallensteingraben“ wurde aus dem wirksamen Flächennutzungsplan (FNP) der Hansestadt Wismar entwickelt (§ 8 Abs. 2 BauGB).
Der Bebauungsplan Nr. 78/10 „Wohngebiet Poeler Straße-Am Wallensteingraben“ tritt mit Ablauf des Tages der Bekanntmachung gem. § 10 Abs. 3 BauGB als Satzung in Kraft.
Jedermann kann die Satzung über den Bebauungsplan Nr. 78/10 „Wohngebiet Poeler Straße-Am Wallensteingraben“ einschließlich der Begründung,  und der zusammenfassenden Erklärung im Bauamt der Hansestadt Wismar, Abt. Planung,  Kopenhagener Str. 1, 2. OG, während der Dienststunden einsehen und über den Inhalt Auskunft verlangen.
Eine beachtliche Verletzung der in § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB und in § 5 Abs. 5 der Kommunalverfassung Mecklenburg-Vorpommern vom 22. Januar 1998 bezeichneten  Verfahrens- und Formvorschriften, die unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans sowie nach § 214 Abs. 3 Satz 2  BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs sind unbeachtlich, wenn sie nicht gemäß § 215 Abs. 1 BauGB innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung der Satzung über den Bebauungsplan Nr. 78/10 „Wohngebiet Poeler Straße-Am Wallensteingraben“ schriftlich gegenüber der Hansestadt Wismar geltend gemacht worden sind. Dabei ist der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, darzulegen.
Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB über die fristgemäße Geltendmachung etwaiger Entschädigungsansprüche für Eingriffe in eine bisher zulässige Nutzung durch den Bebauungsplan Nr. 78/10 „Wohngebiet Poeler Straße-Am Wallensteingraben“ und über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen wird hingewiesen.

Hansestadt Wismar - Der Bürgermeister
Bauamt, Abt. Planung

09.06.2012 
Quelle: Stadtanzeiger 10/2012