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Bauleitplanungen der Hansestadt Wismar

Betrifft:

53. Änderung des Flächennutzungsplanes
"Umwandlung von Deponiefläche und Fläche für die Landwirtschaft in ein Sondergebiet Photovoltaikanlage, Grünfläche und Flächen für Schutz, Pflege und Entwicklung von Natur und Landschaft" im Bereich Wismar Ost

Hier:

Bekanntmachung der Genehmigung gemäß § 6 Abs. 5 Baugesetzbuch (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. September 2004 (BGBl. I S. 2414; zuletzt geändert durch Art. 1 Gesetz vom 22. Juli 2011 BGBl. I 1509)

 

Der Bereich der 53. Änderung des Flächennutzungsplanes wird wie folgt begrenzt:

Im Norden:

durch die Wohnbebauung und das Gewerbegebiet am Schwanzenbusch

Im Westen:

durch die Poeler Straße, das Wohngebiet Kagenmarkt

Im Südwesten:

durch den Spielplatz und das Wohngebiet Zuckerfabrik

Im Osten:

durch den Dorsteinweg und die Kleingartenanlage auf dem Dorstein

Vergrößerung
Die Planbereichsgrenzen sind dem abgedruckten Plan zu entnehmen, das Plangebiet ist schraffiert dargestellt.
Der von der Bürgerschaft der Hansestadt Wismar in ihrer Sitzung am 30. Juni 2011 gefasste Abschließende Beschluss zur 53. Änderung des Flächennutzungsplanes "Umwandlung von Deponiefläche und Fläche für die Landwirtschaft in ein Sondergebiet Photovoltaikanlage, Grünfläche und Flächen für Schutz, Pflege und Entwicklung von Natur und Landschaft" im Bereich Wismar Ost wurde mit Erlass der höheren Verwaltungsbehörde vom 04. November 2011, Aktenzeichen VIII 430 b – 512.111 – 06000 (53. Änd.)  gemäß § 6 Abs. 1 BauGB genehmigt.
Die Erteilung der Genehmigung wird hiermit bekannt gemacht.
Die 53. Änderung des Flächennutzungsplanes wird mit Ablauf des Tages dieser Veröffentlichung wirksam.
Jedermann kann die genehmigte 53. Änderung des Flächennutzungsplanes, die dazugehörige Begründung einschließlich dem Umweltbericht sowie die zusammenfassende Erklärung ab diesem Tage im Bauamt der Hansestadt Wismar, SG Bauleitplanung, Kopenhagener Straße 1, während der Dienststunden einsehen und über den Inhalt Auskunft verlangen.
Gemäß § 215 Abs. 1 BauGB wird eine Verletzung der in § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3, Abs. 2 und Abs. 3 Satz 2 BauGB und in § 5 Abs. 5 der Kommunalverfassung Mecklenburg-Vorpommern vom 13. Juli 2011 bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften unbeachtlich, wenn sie nicht innerhalb von einem Jahr seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Hansestadt Wismar unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden ist.
Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB über die fristgemäße Geltendmachung etwaiger Entschädigungsansprüche für Eingriffe in eine bisher zulässige Nutzung durch diese Änderung des Flächennutzungsplanes und über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen wird hingewiesen.

Hansestadt Wismar - Der Bürgermeister
Bauamt, Abt. Planung

10.12.2011 
Quelle: Stadtanzeiger 20/2011