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Sport im Verein


KarateSie möchten eine neue Sportart wie z. B. Karate lernen, oder doch lieber Handball oder Tennis spielen?
Dann lassen Sie sich nicht davon abhalten, denn einer der ortsansässigen Sportvereine hat diese Freizeitbeschäftigungen bestimmt im Programm.

Insgesamt gibt es in Wismar 46 Sportvereine/ -verbände, die zirka 33 unterschiedliche Sportarten von Aerobic bis Volleyball anbieten.

Eine Übersicht über die Sportvereine finden Sie hier oder auf der Homepage vom Kreissportbund NWM .


Sportarten von A - Z


Aikido
Aikido ist eine moderne japanische Kampfkunst, die verschiedene Budo- Disziplinen vereint (Budo ist der Überbegriff für alle japanischen Kampfkünste). Das Ziel besteht darin, einen Angreifer durch Wurf- und Haltetechniken vorübergehend handlungsunfähig zu machen. 

Aerobic
Aerobic ist ein ideales Training zur Förderung von Fitness, Kondition und Koordination. Die in einer Choreografie zusammengestellten Übungen sind eine Mischung aus klassischer Gymnastik und Tanz. Trainiert wird meist in Gruppen, die von einem Trainer / einer Trainerin  unterrichtet werden. Das Training wird von Musik begleitet.

Akrobatik
In der Akrobatik geht es um körperliche Bewegungen, die hohe koordinative und konditionelle Anforderungen an den Akrobaten stellen. Es werden Salti, Überschläge, komplizierte Sprünge, menschliche Pyramiden und vieles mehr erlernt.

American Football
American Football ist eine außerordentlich populäre Sportart aus den Vereinigten Staaten. Zwei Mannschaften mit je elf Spielern versuchen hierbei den Spielball in die gegnerische Endzone zu bringen. Jede Mannschaft hat abwechselnd offensive oder defensive Aufgaben zu erfüllen. Der ovale Spielball kann sowohl geworfen als auch getragen werden. Ziel der einen Mannschaft ist es, möglichst viel Raumgewinn zu erzielen und im Ballbesitz zu bleiben. Ziel der gegnerischen Mannschaft ist es demnach, in den Ballbesitz zu gelangen.

Ausdruckstanz
Ausdruckstanz entstand als Gegenbewegung zum klassischen Ballett. Im Ausdruckstanz werden von den Tänzerinnen und Tänzern in freien, nicht vorgegebenen Bewegungen Emotionen dargestellt. Durch Improvisation entstehen dabei eigene Bewegungsformen.Andere Bezeichnungen für Ausdruckstanz sind: Modern Dance, Freier Tanz, Expressionistischer Tanz, Neuer Künstlerischer Tanz oder German Dance.
Badminton
Badminton ist ein Rückschlagspiel, das sowohl als Einzel (zwei Spieler) als auch Doppel (vier Spieler) gespielt werden kann. Die beiden Feldhälften werden durch ein Netz getrennt, über das der Federball mit einem Schläger so gespielt wird, dass der Gegner möglichst nicht mehr zurückspielen kann. Gewonnen hat der Spieler, der als erster 21 Punkte erreicht hat.

Ballett
Ballet ist ein von Musik begleiteter künstlerischer Bühnentanz, bei dem die Tänzer verschiedene Ballettpositionen einnehmen. Klassische Balletttechniken sind auswärts gedrehte Hüfte, Beine und Füße. Im klassischen Ballett wird mit den Mitteln von Musik, Tanz, Gestik, Mimik, Kostümen und Bühnenbild eine Geschichte erzählt. 

Baseball
Bei Baseball handelt es sich um ein Ballspiel zwischen zwei Mannschaften mit je neun Spielern. Aufgabe ist es, den von der gegnerischen Mannschaft zugeworfenen  Lederball so weit wie möglich weg zu schlagen und eine abgesteckte Strecke zurückzulegen, bevor der Gegner den Ball wieder ins Spiel gebracht hat. Ein kompletter Durchgang wird als „Inning“ bezeichnet. Nach neun „Innings“ endet das Spiel.  Brennball, das in Schulen oft gespielte Wurf- und Fangspiel, ist eine vereinfachte Form des Baseballs.

Basketball
Basketball ist eine meist in der Halle betriebene Ballsportart. Dabei versuchen zwei Mannschaften, den Spielball in die beiden in einer Höhe von 3,05 Metern hängenden Basketballkörbe zu werfen. Eine Mannschaft besteht aus maximal zwölf Spielern, wobei fünf Feldspieler eingesetzt werden. Jeder Treffer in den Korb aus dem Spiel heraus zählt je nach Entfernung zwei oder drei Punkte. Es gewinnt die Mannschaft mit der höheren Punktzahl. Verschiedene Dribbling- und Schrittregeln strukturieren das Spiel.

Beachvolleyball
Beachvolleyball hat sich aus dem klassischen Volleyball entwickelt. Zwei Teams mit je zwei Spielern stehen sich auf einem durch ein Netz geteilten Sandfeld gegenüber. Der Ball kann mit allen Körperteilen gespielt werden, vorzugsweise allerdings mit den Händen.  Ziel des Spiels ist es, den Ball über das Netz und auf den Boden des gegnerischen Feldes zu bringen und gleiches im eigenen Team zu verhindern. Einige Regeln weichen von denen des Hallenvolleyballs ab, grundsätzlich wird Beachvolleyball allerdings nach dem gleichen Prinzip gespielt.

Behindertensport
Menschen mit Behinderungen können nahezu jede Sportart ausüben. Unterschieden wird zwischen Leistungs- und Breitensport. Des Weiteren dient der Sport zur Rehabilitation der Betroffenen in Krankenhäusern oder Rehabilitationseinrichtungen.

Billard
Beim Billard treten zwei Spieler gegeneinander an. Man spielt auf einem mit Stofftuch überzogenen Tisch mit einer weißen und 15 farbigen Kugeln. Jeweils mit der weißen Kugel zielen die Spieler auf die farbigen, um diese in den sechs Taschen des Tisches zu versenken. Die Kugeln werden mit einem Spielstock, dem Queue, gestoßen. Ein Spieler spielt auf die "Halben", der andere auf die "Vollen" Kugeln. Wenn alle Kugeln eines Spielers versenkt sind, darf dieser abschließend auf die schwarze Kugel spielen. Versenkt er diese korrekt, hat er gewonnen. Es gibt verschiedene Versionen des Spiels von denen auch das Spielziel abhängt.

Bogenschießen
Bogenschießen ist ein Präzisionssport, der früher zum Zwecke der Jagd ausgeübt wurde. Heute schießt man mit modernen Sportbögen und Pfeilen auf eine Zielscheibe.

Bowling
Bowling ist eine aus den USA stammende Variante des Kegelns. Dabei wird mit einem Ball, der mit drei Bohrungen für die Finger versehenen ist, über eine Holz- oder Kunststoffbahn auf eine Formation von zehn Kegeln geworfen. Diese Kegel sind als gleichseitiges Dreieck angeordnet, dessen eine Spitze zum Spieler zeigt. Ein Spiel besteht aus zehn Durchgängen. Ziel ist es, in jedem Durchgang möglichst alle zehn Kegel umzuwerfen und so eine möglichst hohe Punktzahl zu erreichen.

Boxen
Boxen ist ein Kampfsport, bei dem sich zwei Personen derselben Gewichtsklasse unter festgelegten Regeln nur mit den Fäusten bekämpfen.

Cricket
Cricket ist eine Mannschaftssportart, die mit zwei Teams von je elf Feldspielern auf einem Baseball ähnlichem Spielfeld gespielt wird. Der Grundaufbau des Cricket ähnelt Baseball, obwohl die Wurftechniken und die Spielregeln sehr unterschiedlich sind. Die angreifende Mannschaft schlägt in einem Durchgang möglichst oft den Ball, um so viele Läufe wie möglich zu erzielen. Das verteidigende Team versucht, durch Zurückwerfen des Balls zur „Pitch“ den Lauf des Gegners zu beenden. Nach einem Durchgang wechseln die Mannschaften von der Verteidigung zum Angriff oder anders herum. Wer nach einer bestimmten Anzahl von Durchgängen die meisten Läufe erzielt hat, gewinnt das Spiel.

Faustball
Als Faustball wird ein Rückschlagspiel bezeichnet, bei dem sich zwei Mannschaften auf zwei Halbfeldern gegenüberstehen. Sie sind durch  eine Schnur (auch Leine genannt) getrennt, die – je nach Altersklasse – in bis zu zwei Metern Höhe gespannt ist und die nicht berührt werden darf. Jede Mannschaft besteht aus fünf Spielern, die versuchen, einen Ball mit dem Arm oder mit der Faust über die Leine so in das gegnerische Halbfeld zu schlagen, dass er für die andere Mannschaft nicht mehr zu erreichen ist.

Fechten
Fechten ist eine Kampfsportart, die sich aus einer Kampftechnik entwickelt hat. Bevor aus Fechten eine Sportart wurde, war es eher als kämpferisches  Duell vorgesehen. Heute wird mit Fechten überwiegend das Sportfechten bezeichnet; gefochten wird mit Florett, Degen und Säbel. Eine Schutzkleidung schützt vor Verletzungen. Mit einer elektronischen Trefferanzeige werden Treffer aufgezeichnet. Der Kämpfer mit den meisten Treffern gewinnt.

Fußball
Bei der beliebten und weltweit bekannten Ballsportart Fußball treten zwei Mannschaften mit je elf Spielern (einem Torwart und zehn Feldspielern) gegeneinander an. Ziel ist es, den Ball in der 90-minütigen Spielzeit möglichst oft ins gegnerische Tor zu bringen. Dies gelingt durch strategisches Defensiv- und/oder Offensivspiel.

Gehörlosensport
In vielen größeren Städten haben Gehörlose eigene Vereine gegründet beziehungsweise in „hörenden“ Großvereinen eigene Abteilungen geöffnet, in denen zahlreiche Sportarten betrieben werden. Mannschaften mit gehörlosen Sportlern nehmen am regulären Spiel- und Sportbetrieb teil. Daneben werden regelmäßige Sportveranstaltungen auf nationaler und internationaler Ebene der Gehörlosensportvereine untereinander durchgeführt. Im deutschsprachigen Raum gibt es auch eigene nationale Gehörlosen-Meisterschaften.

Golf
Eine Golfrunde besteht in der Regel aus 18 Spielbahnen, die nacheinander auf einem Golfplatz absolviert werden. Es gilt dabei, einen Ball mit möglichst wenigen Schlägen in ein Loch zu spielen, wobei verschiedene Golfschläger zum Einsatz kommen. Eine weit verbreiteter „Ableger“ vom Golf ist Minigolf.

Gymnastik
Die Gymnastik (Kunst der Leibesübungen), hat ihren Ursprung in Griechenland. Sie stellt Übungen in den Vordergrund, bei denen alle Glieder gleichmäßig ausgebildet werden. Das Turnen sowohl an Geräten wie Barren oder Ringen als auch das Bodenturnen sind Disziplinen der Gymnastik.

Handball
Beim Handball spielen zwei Mannschaften mit je sieben Spielern (sechs Feldspieler und ein Torwart) gegeneinander. Das Ziel des Spiels besteht darin, den Handball in das gegnerische Tor zu werfen und somit ein Tor zu erzielen.  Damit das gelingt, sind die Spieler darauf angewiesen, gute Pässe zu den Mitspielern zu werfen und sich freizulaufen, um den Ballbesitz zu erlangen.  Die Mannschaft, die die meisten Tore erzielt, gewinnt.

Eishockey
Eishockey wird mit Hockeyschlägern und einem Ball, der Puck heißt, gespielt. Zwei Teams spielen mit je fünf Feldspielern und einem Torwart gegeneinander und versuchen, möglichst viele Treffer ins gegnerische Tor zu erzielen. Damit sich niemand verletzt, gibt es eine im Regelwerk vorgeschriebene Schutzkleidung, z.B. Schienbeinschoner. Eishockey hat sich aus dem traditionellen Hockey gebildet.

Inlinehockey
Inlinehockey ist bezüglich Ausrüstung und einem Großteil der Regeln mit Eishockey vergleichbar –  nur, dass auf Inline-Skates gespielt wird. Man unterscheidet zwischen Inlinehockey, wo mit einem speziellem Puck gespielt wird, und Inline-Skaterhockey, wo ein Ball als Spielgerät dient.

Indiaca
Indiaca ist ein Rückschlagspiel mit Wurzeln in Südamerika. Es handelt sich um eine  Mannschaftssportart, die auf einem durch ein Netz getrennten Spielfeld gespielt wird. Spielgerät ist die gleichnamige Indiaca (auch: Indiacaball, ein mit Plastikfedern ausgestatteter Gummiball), die mit der flachen Hand geschlagen wird. Neben dem Freizeitspiel ohne feste Regeln gibt es Indiaca auch als organisierten Wettkampfsport.

Ju Jutsu
Ju Jutsu bezeichnet die Kunst des  Ausweichens. Es vereint Elemente aus Karate, Judo, Aikido, Boxen und Ringen. Erlernt wird ein praxisbezogenes Selbstverteidigungssystem. Schlag-, Tritt-, Knie-, Kopf-, und Ellenbogentechniken werden neben Wurf-, Hebel-, Würge-, Halte- und Nervendrehtechniken angewendet.

Judo
Im Japanischen heißt Judo wörtlich „sanfter Weg“. Ziel dieser japanischen Kampfsportart ist es, mit Würfen, Halte- und Würgetechniken einen Gegner auf den Rücken zu werfen und ihn dort 30 Sekunden festzuhalten. Viele ursprünglich noch zahlreich enthaltene Waffen-, Tritt- und Schlagtechniken wurden entfernt, um aus einer bis dahin vorwiegend zur Selbstverteidigung dienenden Kunst eine ganzheitliche Lehre für Körper und Geist zu machen.  

Kanu
Kanu ist eine Wassersportart (auch Paddelsport), bei der ein Kanute mit einem Kanu in Blickrichtung vorwärts fährt und sich durch Schläge mit einem Paddel fortbewegt. Im Gegensatz zum Rudern besteht keine feste Verbindung des Paddels zum Boot.

Karate
Karate wird durch waffenlose Techniken charakterisiert (japanisch: „leere Hand“). Vor allem Schlag-, Stoß-, Tritt- und Blocktechniken sowie Fußfeger werden gezielt gegen den Gegner angewendet. Auch Hebel und Würfe werden gelehrt. Die körperliche Konditionierung – insbesondere Beweglichkeit, Schnellkraft und Belastbarkeit – ist einer der wichtigsten Trainingsschwerpunkte.

Kegeln
Kegeln ist ein Präzisionssport,  bei dem der Spieler zumeist von einem Ende einer glatten Bahn (Kegelbahn) mit kontrolliertem Schwung eine Kunststoffkugel ins Rollen bringt, um die am anderen Ende der Bahn aufgestellten neun Kegel umzulegen. Dabei werden Punkte gezählt, die am Ende mit denen der Mitspieler verglichen werden, um den Gewinner zu ermitteln. Verfehlen der Kegelbahn wird umgangssprachlich als „Pudel“ bezeichnet.

Kendo
Kendo ist eine abgewandelte, moderne Art des ursprünglichen japanischen Schwertkampfes (Kenjutsu = Schwertkunst), wie ihn die Samurai erlernten und lebten. Kendo, verfolgt nicht nur die Techniken und Taktiken des Schwertkampfes, sondern auch die geistige Ausbildung des Menschen. Die Übenden sollen durch Kendo vor allem Charakterfestigkeit, Entschlossenheit und moralische Stärke erlangen.

Leichtathletik
Leichtathletik ist der Überbegriff für verschiedene Lauf-, Sprung- und Wurf-Disziplinen. Leichtathletik ist ein konditionsintensiver Sport, der sowohl im Wettkampf als auch laienhaft sehr viel betrieben wird.

Luftsport
Der Luftsport (auch Sportluftfahrt) ist Teil der allgemeinen Luftfahrt und bezeichnet alle Arten von sportlichen Aktivitäten mit oder in Luftfahrzeugen. Gleichzeitig  wird der Erwerb, Betrieb und die Unterhaltung von Flugzeugen als Luftsport bezeichnet. Nicht nur in Vereinen, sondern auch in Flugschulen kann  man die  verschiedensten Luftsportarten erlernen.

Moderner Fünfkampf
Der Moderne Fünfkampf ist eine Vielseitigkeits-Sportart, die fünf verschiedene Einzeldisziplinen in Form eines Mehrkampfes kombiniert:Pistolenschießen: Mit einer 4,5 mm Luftpistole in stehender Position auf ein 10 m entferntes Ziel schießenDegenfechten: Jeder gegen jeden; ein Treffer genügt zum Sieg innerhalb einer Minute, sonst Doppelniederlage. Schwimmen: Die schnellste Zeit gewinnt beim 200 m Freistilschwimmen. Springreiten: Durchreiten eines 350 bis 400 m langen Parcours mit zwölf bis fünfzehn Hindernissen. Die Pferde werden zugelost.Querfeldeinlauf: 3000 m Crosslauf (Geländelauf).Der Sieger des Fünfkampfes ist der, der beim Crosslauf als erstes die Ziellinie durchquert.

Motorbootsport
Zu unterscheiden sind hauptsächlich Inshore- und Offshore-Rennen.Inshore-Rennen (Rennen „innerhalb der Küste“) finden auf Flüssen oder Seen statt. Die Offshore-Rennen finden im Meer in Küstennähe statt. Hier wird mit den so genannten Powerboats gefahren

Motorsport
Unter Motorsport fasst man Sportarten zusammen, die das möglichst schnelle oder auch strategische Fahren motorgetriebener Fahrzeuge zum Ziel haben. Einige Beispiele sind Kartsport, Motorradsport oder Motorbootrennen. Wettbewerbe mit Spezialfahrzeugen wie Traktoren oder Lastwagen zählen auch dazu.

Mountainbike
Als Mountainbiking bezeichnet man den Sport mit einem Bergfahrrad (Mountainbike). Vorzugsweise wird abseits befestigter Straßen gefahren. Neben Bergfahrten begeistern sich viele der Sportler auch für Stunts.

Nordic Walking
Nordic Walking ist eine Ausdauersportart, bei der das Gehen durch den Einsatz von zwei Stöcken im Rhythmus zu den Schritten unterstützt wird.

Parkour
Parkour ist die Kunst der effizienten Fortbewegung. Der Ausübende, "Traceur" genannt, bewegt sich dabei auf seinem eigenen, selbst gewählten Weg durch die Landschaft, auch und gerade über Hindernisse hinweg. Er benutzt dabei lediglich die Fähigkeiten seines Körpers, keine weitere Ausrüstung, außer Schuhe. Besonders achtet er dabei auf die Effizienz seiner Bewegungen - es geht weder um Show noch um Akrobatik, sondern um das fließende Spiel mit der Umgebung, um das Gehen des eigenen, selbst gewählten Weges.

Petanque
Petanque ist eine Boulesportart, die auf jedem Gelände gespielt werden kann. Im Petanque gibt es Einzel-, Doppel- oder Dreiermannschaften, die das Ziel haben, ihre Wurfkugel möglichst nah an die kleinere Zielkugel zu werfen. Sowohl eigenes Zielen als auch das Wegschießen der gegnerischen Kugeln sind erlaubt. Nur derjenige, der die bestplatzierte Kugel geworfen hat, bekommt Punkte.

Pferdesport
Der Pferdesport lässt sich in Reitsport, Fahrsport und Bodenarbeit unterteilen. Der Reitsport bildet sich aus Dressurreiten, Springreiten, Vielseitigkeitsreiten, Jagdreiten, Distanzreiten, Orientierungsreiten, Westernreiten, Gangprüfungen, Voltigieren, Wanderreiten, Formations- und Quadrillereiten, Pferderennen und Hindernisreiten. Unter Bodenarbeit versteht man das Trainieren eines  Pferdes, ohne es zu reiten – z.B. mit Hilfe der Longe. Der Fahrsport meint das Fahren einer Kutsche oder eines Reitwagens mit Pferd als Zugtier.

Reiten
Reiten bezeichnet die Fortbewegung mit einem Pferd. Der Reiter übt durch Stimme, Schenkeldruck und Zaumzeug Kontrolle über sein Tier aus und geht aktiv mit den Bewegungen seines Pferdes mit. Das Pferd dient also im eigentlichen Sinne der Fortbewegung.

Radsport
Als Radsport bezeichnet man Sportarten, die mit dem Fahrrad ausgeführt werden.Dazu gehören der Straßenradsport mit dem Straßenradrennsport, dem Radmarathon, der Radtouristik und den Jedermann-Rennen,  der Bahnradsport, Mountainbike, Cyclocross, Trial (Geschicklichkeitsfahren), BMX, Mountainbike-Orienteering sowie die Hallenradsportarten Kunstradfahren, Radball und Radpolo.

Ringen
Ringen ist ein sportlicher Zweikampf, bei dem der Gegner für zwei Sekunden mit beiden Schultern auf eine Wettkampfmatte gebracht werden soll. Es erfolgt eine Einteilung in verschiedene Gewichtsklassen.

Rudern
Rudern ist eine Kraft und Ausdauer Sportart, bei der verschiedene Boote mit unterschiedlich vielen Sportlern besetzt werden können. Zwei Fortbewegungstechniken werden unterschieden: Skullen und Riemenrudern. Skullen bezeichnet das Rudern mit je einem Ruder, dem Skull, in je einer Hand. Riemenrudern bezeichnet das Rudern mit nur einem Ruder, dem Riemen, in beiden Händen.

Rugby (offiziell Rugby Union Football),
benannt nach der mittelenglischen Stadt, in der es “erfunden” wurde, ist ein Mannschaftssport. Je 15 Spieler pro Team versuchen, binnen 2 x 40 Minuten einen ovalen Ball ins gegnerische Malfeld zu legen, dadurch einen Versuch, 5 Punkte, zu erzielen. Nur der Ballträger darf angegriffen (getackelt) werden, wobei genau geregelt ist, was ein Tackling ist. Der einzig vorgeschriebene Ausrüstungsgegenstand ist ein Zahnschutz.

Rhythmische Sportgymnastik
Die rhythmische Sportgymnastik ist vor allem durch gymnastische und tänzerische Elemente gekennzeichnet, was Körperbeherrschung, Gleichgewichtsgefühl und Rhythmusgefühl von Sportlern erfordert. In der Rhythmischen Sportgymnastik gibt es fünf Handgeräte: das Band, das Seil, den Ball, den Reifen und die Keulen. Die Sportler werden von Instrumentalmusik begleitet.

Schach
Schach ist ein strategisches Brettspiel, das sowohl zum reinen Vergnügen als auch wettkampfmäßig  in Schachvereinen, auf Turnieren, online oder per Brief und E-Mail (Fernschach) gespielt wird.

Schießsport
Sportschießen oder auch Schießsport ist international der sportliche Umgang mit Schusswaffen oder Bogenwaffen (Armbrust, Bogen). Beim sportlichen Schießen wird  nach bestimmten Regeln geschossen.

Schwimmen
Unter Schwimmsport versteht man die Ausübung des Schwimmens als sportliche Disziplin. In seiner Grundform ist der Schwimmsport ein Wettkampf mehrerer Teilnehmer. Ziel ist es, eine vorgegebene Strecke in möglichst geringer Zeit schwimmend zurückzulegen. Im Training wird aber auch ohne Zeitdruck geschwommen, um an der Verbesserung des eigenen Schwimmstils zu arbeiten.

Segelsport
Im Segelsport wird zwischen Fahrten- und Regattasegeln unterschieden. Fahrtensegeln bezeichnet mehrtägige Segeltörns, bei denen weniger  der Wettkampf als das Vorankommen im Fordergrund steht. Die Strecken variieren je nach Vorliebe von Tages- bis hin zu Jahrestörns. Regattasegeln bezeichnet das Zurücklegen einer bestimmten Strecke im Wettkampf mit anderen Booten. Die Dauer eines Wettkampfs variiert von Stunden (Jollenregatten) bis zu Monaten (Hochseeregatten).

Siebenkampf
Der Siebenkampf ist der zweitägige Mehrkampf der Frauen – das Pendant zum Zehnkampf der Männer. In Hallenwettkämpfen gibt es den Siebenkampf auch für Männer. Die Disziplinen für den ersten Wettkampftag sind 100 Meter Hürden, Hochsprung, Kugelstoßen und 200-m-Lauf.Die Disziplinen des zweiten Wettkampftages sind Weitsprung, Speerwurf und 800-m-Lauf.

Softball
Softball ist eine andere Variante von Baseball. Im Gegensatz zu Baseball wird Softball überwiegend von Frauen gespielt. Unterschiede zum Baseball liegen in der geringeren Spielfeldgröße, einer anderen Wurftechnik, der Größe des Schlägers, der Ballgröße und kleineren Regeländerungen. Der Softballsport darf allerdings nicht mit dem deutschen „Softball“ (tennisähnliches Freizeit- und Strandspiel) verwechselt werden.

Squash
Squash ist eines der wenigen Rückschlagspiele, bei dem die Gegner das Spielfeld gemeinsam benutzen und die Wände in das Spiel einbezogen werden. Es wird mit zwei Spielern (Einzel), selten auch mit vier Spielern (Doppel), in der Halle durchgeführt. Ziel des Spiels ist es, den Ball so zu schlagen, dass der Gegner ihn nicht mehr erreichen kann. Gewonnen hat der Spieler, der zuerst acht Punkte erreicht hat.

Step-Aerobic
Step-Aerobic ist das Trainieren der  Fitness, Kondition und Koordination unter Einbeziehung einer Trittplattform. Geübt werden Arm- und Schrittbewegungen, die aus wiederkehrenden Elementen bestehen. Meist wird zu flotter Musik eine Choreographie (bestimmte Schrittfolge) erarbeitet.

Synchronschwimmen
Als Synchronschwimmen wird ein Schwimmstil bezeichnet, bei dem einzeln oder in Gruppen (zwei bis acht Personen) sowohl synchron untereinander als auch zur Musik geschwommen wird. Nicht nur Konzentrationsfähigkeit und Körperbeherrschung, sondern auch rhythmisches Musikgefühl sind für diesen Sport unverzichtbar.

Taekwondo
(auch Tae-Kwon-Do oder Taekwon-Do) Taekwondo ist ein Koreanischer Kampfsport, der für Fuß (Tae), Faust (Kwon) und Weg (Do) steht. Obwohl Taekwondo für den Laien  Ähnlichkeiten zu anderen asiatischen Kampfsportarten aufweist, unterscheidet es sich in einigen  Punkten von diesen. Zum Beispiel ist die Taekwondo-Technik sehr auf Schnelligkeit und Dynamik ausgelegt, was nicht zuletzt durch den Wettkampf bedingt ist, bei dem nach Trefferzahl gewertet wird. Im Taekwondo dominieren Fußtechniken deutlicher als in vergleichbaren Kampfsportarten.

Tae Bo
Tae Bo ist eine Fitness-Sportart, die Elemente aus asiatischen Kampfsportarten wie Karate, Taekwondo oder Kickboxen mit Aerobic verbindet und in Workouts meist zu schneller Musik praktiziert wird. Tae Bo ist keine Kampfsportart und keine Selbstverteidigungstechnik, sondern reine Fitnessgymnastik.

Tanzsport
Beim Tanzsport wird Tanzen als Sportart ausgeübt. Als Tanzsport werden unter anderem die lateinamerikanischen Tänze, die Standardtänze, Rock ’n’ Roll und Boogie-Woogie sowie Orientalischer Tanz, Cheerleading, Hip-Hop, Gardetanz Jazz und Modern Dance bezeichnet. Auf Tanzturnieren treten Einzeltänzer, Tanzpaare oder Tanzformationen gegeneinander an. Wertungsrichter beurteilen die Darbietungen unter verschiedenen Gesichtspunkten und vergeben Punkte oder Platzierungsempfehlungen, anhand derer Sieger und Ranglisten ermittelt werden.

Tauchen
Im Vordergrund stehen beim Tauchen körperliche Betätigung, Spaß und das Erleben der Unterwasserwelt. Aufgrund vorhandener Gefahren wird aus Sicherheitsgründen eine besondere Ausbildung, die mit dem Erwerb eines Tauchscheins abschließt, gefordert. Je nach Tauchorganisation ist die Tauchausbildung unterschiedlich aufgebaut. Vor der Ausbildung zum Sporttaucher sollte man sich einer Tauchtauglichkeitsuntersuchung unterziehen, um zu prüfen, ob es einem gesundheitlich erlaubt ist zu tauchen.

Tennis
Tennis ist ein Ballspiel, das von zwei oder vier Spielern gespielt wird. Es gibt hierbei das Einzel (zwei Spieler) und das Doppel (vier Spieler). Die Gegner stehen sich auf einem durch ein Netz getrennten Spielfeld gegenüber und versuchen, den Tennisball mit Hilfe des Tennisschlägers so in das gegnerische Feld zu spielen, dass der Gegner nicht mehr in der Lage ist, ihn in das Feld zurückzuspielen.

Tischtennis
Um die Ballsportart Tischtennis zu betreiben, benötigt man einen Tischtennistisch samt Netz, einen Tischtennisball und zwei Spieler mit je einem Schläger. Neben dem Einzel (zwei Spieler) kann auch im Doppel (vier Spieler) gespielt werden. Das Ziel des Spieles besteht darin, möglichst viele Punkte zu erzielen, indem man den Ball auf dem Tisch über dem Netz hin- und herspielt und den Gegner zu einem Fehler zwingt. Gewonnen hat der jenige, der zuerst elf Punkte erreicht hat.

Triathlon
Als Triathlon bezeichnet man eine Ausdauersportart, die aus einem Mehrkampf der drei Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen besteht. Diese Disziplinen werden bei ununterbrochener Zeitnahme direkt hintereinander ausgeführt.

Trampolinturnen
Unter Trampolinturnen versteht man eine Sportart, bei der auf einem Trampolin oder einem Doppelmini-Trampolin nach verschiedenen Schwierigkeitsgraden geturnt wird.

Turnen
Zum Turnen zählen neben den klassischen Disziplinen Gerätturnen und Trampolinturnen im erweiterten Sinne auch die allgemeine Gymnastik, Rhythmische Sportgymnastik, Rhönradturnen, Aerobic, Akrobatik, Gesundheitssport, Seilspringen und Voltigieren sowie verschiedene Turnspiele. Zu den Turngeräten zählen u. a.Barren, Klettergerüst, Ringe, Schwebebalken und Sprungbretter.

Volleyball
Volleyball ist ein Rückschlagspiel und eine Mannschaftssportart. Sechs Spieler versuchen durch gezielte Spielzüge, den Volleyball über ein  in der Mitte stehendes Netz in der gegnerischen Feldhälfte auf den Boden zu bringen. Dies geschieht vorzugsweise mit den Armen, obwohl auch voller Körpereinsatz erlaubt ist. Jeweils drei Ballkontakte sind pro Spielzug erlaubt, bevor der Ball das Netz überquert haben muss. Gewonnen hat die Mannschaft, die mit zwei Punkten Differenz zuerst 25 Punkte erreicht hat.

Voltigieren
Als Voltigieren bezeichnet man das Turnen auf einem an der Longe gehenden Pferd, das von einem Longenführer in einem Radius von ca. 15 Metern geführt wird. Hierbei läuft das Pferd Schritt, Trab oder es galoppiert. In diesem Sport werden auch Wettkämpfe bestritten.

Yoga
Beim Yoga handelt es sich um eine indische philosophische Lehre, die verschiedene geistliche und körperliche Übungen umfasst. Diese legt, je nach meditativer Form, zum einen den Schwerpunkt auf geistige Konzentration, zum anderen auf körperliche Übungen und Positionen, die Körper, Geist und Seele in Einklang bringen sollen.

Zehnkampf
Der Zehnkampf, die so genannte Königsdisziplin der Leichtathletik, besteht aus zehn Disziplinen, die an zwei aufeinander folgenden Tagen bestritten werden müssen. Der Zehnkampf ist eine der letzen Männerdomänen im Sport. Das Pendant der Frauen nennt sich Siebenkampf. Am ersten Tag werden beim Zehnkampf folgende Disziplinen absolviert: 100-m-Lauf, Weitsprung, Kugelstoß, Hochsprung, 400-m-Lauf.Für den zweiten Wettkampftag bleiben: 110 Meter Hürden, Diskuswurf, Stabhochsprung, Speerwurf und der 1.500-m-Lauf. Die verschiedenen Disziplinen bilden den Sportler in Kraft, Koordination, Schnelligkeit, Geschwindigkeit und Ausdauer intensiver aus, als in anderen Sportarten möglich 














Quelle: Abt. Sport