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Beantragung einer nichtmotorsportlichen Veranstaltung
nach § 29 Abs. 2 Straßenverkehrsordnung (StVO)

§ 29 (Übermäßige Straßenbenutzung) Abs. 2 StVO:

"Veranstaltungen für die Straßen mehr als verkehrsüblich in Anspruch genommen werden, bedürfen der Erlaubnis. Dies ist der Fall, wenn die Benutzung der Straße für den Verkehr wegen der Zahl oder des Verhaltens der Teilnehmer oder der Fahrweise der beteiligten Fahrzeuge eingeschränkt wird, Fahrzeuge im geschlossenen Verband nehmen die Straße stets mehr als verkehrsüblich in Anspruch. Der Veranstalter hat dafür zu sorgen, dass die Verkehrsvorschriften sowie etwaige Bedingungen und Auflagen befolgt werden."

Zu den nichtmotorsportlichen Veranstaltungen im Sinne der StVO, zählen z. B. Volksläufe, Volksmärsche, Radveranstaltungen, Umzüge usw., die im öffentlichen Verkehrsraum durchgeführt werden.

Diese Veranstaltungen sind, je nach Art, Umfang und Ausmaß der Veranstaltung, in der Regel vier Wochen vor Durchführung mit dem Antrag, den im Antrag genannten Anlagen und der Freistellungserklärung im Ordnungsamt, Abt. Einwohnermeldewesen und Verkehrsangelegenheiten zu beantragen. 

Weitere Angaben entnehmen Sie bitten dem Antrag und der Freistellungserklärung.