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Wismar Konzerte des NDR in St. Georgen


Datum:
01.04.2017

Uhrzeit:
18:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Veranstaltungsort:
St.-Georgen-Kirche


NDR Kammerorchester
© NDR 
Das NDR Kammerorchester formierte sich 2016 aus 13 Musikerinnen und Musikern des NDR Elbphilharmonie Orchesters.

Für Stefan Wagner, den Ersten Konzertmeister des NDR Elbphilharmonie Orchesters, war groß besetzte Kammermusik schon immer ein besonders Anliegen. Mit der Neugründung des NDR Kammerorchesters gehen Wagner und seine Kollegen nun noch einen Schritt weiter. Stefan Wagner übernimmt die Leitung, und das NDR Kammerorchester widmet sich der Musik im Spannungsfeld zwischen Kammermusik und großer, sinfonischer Form.

 

Von Bach bis Moderne

Zwei Jugendwerke bedeutender Komponisten stehen auf dem Programm des NDR Kammerorchesters. In seinen Streichersinfonien arbeitete Felix Mendelssohn sich unter Anleitung seines Lehrers Carl Friedrich Zelter drei Jahre lang an den großen Meistern der Musikgeschichte ab. Im Jahresrhythmus schritt er vom "alten Bach" bis zu den "Modernen" voran. Was ihn dabei bewegte, von Bachs Fugenkunst bis zu Mozarts Melodik, ist in der Sinfonie Nr. 12 g-Moll deutlich zu hören. In Anton Weberns "Langsamen Satz" für Streichquartett von 1905 hörten Kritiker seinerzeit "wilde Konfusion". Hätten sie genauer hingehört, hätten sie auch einen Meister in spe und das Vorbild von Brahms erahnen können.

Tragik oder Sixpack?

Dmitrij Schostakowitsch war ein Großmeister der Ambivalenz. Glaubt man der offiziellen Widmung seines Streichquartetts Nr. 8 in c-Moll, das Rudolf Barshai für Kammerorchester bearbeitete, dann ist das Gedenken an die "Opfer des Faschismus und des Krieges" der Inhalt dieser Klänge. Glaubt man dagegen dem, was der Komponist brieflich einem Freund mitteilte, ist die Musik "von einer derartigen Pseudotragik, dass ich beim Komponieren so viele Tränen vergossen habe, wie man Wasser lässt nach einem halben Dutzend Bieren". Bei Tschaikowskys Streicherserenade ist die Sache eindeutig. "Jedenfalls bin ich fürchterlich verliebt in meine Serenade", schrieb der stolze Komponist. Warum, das hört man in jeder Note dieses lichten, bezaubernden Werkes.

Quelle: NDR

 

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