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Verkehrsaufsicht

Durchführung von Arbeiten im öffentlichen Straßenverkehr

Vor Durchführung von Arbeiten die  sich auf den öffentlichen Straßenverkehr auswirken, wie Aufstellung eines Baugerüstes, eines Bauzaunes im Zuge einer Haussanierung, Sperrungen im Geh- oder Radweg oder im Fahrbahnbereich, bei Aufgrabungen im Straßenraum oder ähnliches ist rechtzeitig im Vorfeld (in der Regel mindestens 10 Werktage vor Baubeginn) der folgende Antrag einzureichen:

Antrag auf Anordnung nach § 45 Abs. 6 StVO zur Absperrung und Kennzeichnung von Arbeitsstellen (PDF, 54 KB)

Diesen Antrag können Sie auch mit den entsprechenden Unterlagen per E-Mail einreichen: Kontakt

Einrichtung einer Haltverbotszone

Zur Durchführung eines Möbelumzuges oder zur Anlieferung von größeren Gegenständen kann es notwendig sein, vor dem Ort der Anlieferung eine Haltverbotszone einzurichten. Zur Beantragung verwenden Sie bitte diesen Antrag:

Antrag zur Genehmigung zum Einrichten einer Haltverbotszone gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 5 StVO (PDF, 23 KB)

Diesen Antrag können Sie per E-Mail einreichen: Kontakt

Befristete Ausnahmegenehmigung zur Parkerleichterung

Auf Antrag können Handwerker und im sozialen Dienst Tätige unter bestimmten Voraussetzungen eine befristete Ausnahmegenehmigung zur Parkerleichterung in bestimmten Bereichen erhalten. Im Infoblatt erhalten Sie  nähere Informationen. Zur Beantragung verwenden Sie bitte den Antrag.

Antrag Handwerker und soziale Dienste (PDF, 35 KB)

Infoblatt und Antrag für Handwerker und soziale Dienste (PDF, 73 KB)

Diesen Antrag können Sie per E-Mail einreichen: Kontakt

Bewohnerparkausweis

Bewohner mit Hauptwohnsitz in der Innenstadt können bei vorliegen bestimmter Voraussetzungen einen Bewohnerparkausweis beantragen. Nähere Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Entsorgungs- und Verkehrsbetrieb der Hansestadt Wismar (EVB). Weitere Informationen.

Sie können den Bewohnerparkausweis neben dem BürgerServiceCenter auch im Ordnungsamt, Scheuerstraße 2, Zimmer 208 während der Öffnungszeiten beantragen.

Ausnahmen von bestimmten Halt- und Parkverboten

Die Straßenverkehrsbehörden können aufgrund versorgungsärztlicher Feststellung schwerbehinderten Menschen mit außergewöhnlicher Gehbehinderung (Merkzeichen aG) und Blinden (Merkzeichen Bl) Ausnahmen von bestimmten Halt- und Parkverboten erteilen.
Schwerbehinderte Menschen mit einer außergewöhnlichen Gehbehinderung sind wegen der Schwere ihrer Leiden dauernd auf fremde Hilfe angewiesen und können sich nur mit großer Anstregung außerhalb von Kraftfahrzeugen bewegen. Hier ist in jedem Fall die versorgungsärztliche Feststellung für die Erteilung der Parkerleichterung (blauer Parkausweis) notwendig.

Für besondere Gruppen behinderter Menschen kann bei vorliegen bestimmter Voraussetzungen eine gesonderte Parkerleichterung (oranger Parkausweis) erteilt werden. In der Regel ist auch hier eine versorgungsärztliche Feststellung der Beeinträchtigung notwendig.

Desweiteren besteht beispielsweise bei einer vorübergehenden Mobilitätsbeeinträchtigung infolge einer Operation oder eines Unfalls oder anderer Beeinträchtigungen die Möglichkeit einen gesonderten Parkausweis (gelber Parkausweis) zu erhalten. Dieser kann auf Grund der Kurzzeitigkeit der Erkrankung auf maximal 6 Monate befristet werden.

Die Beantragung der o. g. Parkerleichterungen kann ohne gesonderten Antrag erfolgen. Folgende Unterlagen sind jedoch unbedingt vorzulegen:
  • Behindertenausweis bzw. akueller Feststellungsbescheid des Versorgungsamtes,
  • zur Erteilung eines blauen Parkausweises ein aktuelles Passbild
  • bei Erteilung eines gelben Parkausweises eine ärztliche Bescheinigung über die vorübergehende erhebliche Mobilitätsbeeinträchtigung.

Weitere Informationen zu den Parkerleichterungen und zum Personenkreis der Berechtigten finden Sie hier.

Haben Sie noch Fragen, dann nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf: Telefon: 03841 251-3236 oder per E-Mail auf.